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Neues bei NVV-Online
(News 2002)

21.12.2002

News endlich wieder aktuell
Es wird euch nicht verborgen geblieben sein - unsere News sind seit geraumer Zeit nicht aktualisiert worden. Dies bedeutet nicht, dass wir nicht an unseren Seiten gearbeitet hätten. Selbstverständlich sind alle unsere Seiten ständig auf dem neuesten Stand gehalten worden. Wir haben es allerdings nicht unter News dokumentiert. Der Grund dafür ist simpel. Der dafür zuständige Schreiberling war mit anderen Aufgaben derart zugeschüttet, dass ihm die Zeit dafür fehlte. Damit ihr auch wisst, auf wen ihr einschlagen dürft: Verantwortlich für diese Seiten ist der Geschäftsführer, der die Verantwortung für sämtliche Inhalte auf der NVV-Homepage übernimmt, was auch im Impressum ausgewiesen ist. Dies zur Klarstellung, da wir an dieser Stelle nicht nur Fakten, sondern auch Kommentare und Einschätzungen vermitteln wollen.
Wir haben jetzt ein Dutzend Texte nachgetragen, die insbesondere die Ereignisse der letzten Wochen widerspiegeln. In den nächsten Tagen werden weitere Artikel folgen. Ab sofort dürft ihr wieder davon ausgehen, dass wir euch regelmäßig und zeitnah an dieser Stelle mit aktuellen Informationen und Kommentaren beglücken werden.

20.12.2002

Terminübersichten als Orientierungshilfe
Auf der NVV-Homepage sind an den verschiedensten Stellen unzählige Termine veröffentlicht. Um euch den Überblick zu erleichtern, haben wir sie in einigen Übersichten zusammengefasst, die soeben aktualisiert wurden. Unter Lehrgänge findet ihr alle uns bekannten Aus- und Weiterbildungstermine für Trainer und Schiedsrichter sowie die Lehrgänge der Landeskader. Insbesondere als Service für die Verbandsvertreter auf allen Ebenen haben wir die Tagungen auf einer Seite zusammengestellt. Unter Highlights schließlich sind die wichtigsten sportlichen Ereignisse wie Meisterschaftstermine etc. mit wichtigen Stichtagen wie Meldetermine o.a. kombiniert worden. Solltet ihr auf diesen Seiten irgendwelche Termine vermissen, lasst es uns bitte wissen.

15.12.2002

Zweitspielrecht für Jugendliche wird erweitert
In den letzten Jahren häuften sich bei den Deutschen Jugendmeisterschaften Fälle von vermeintlich oder tatsächlich nicht spielberechtigten Spielern und Spielerinnen. Hintergrund waren meistens die unterschiedlichsten Regelungen bezüglich des Zweitspielrechts in den verschiedenen Bundesländern. Nun gelten diese Landesbestimmungen allerdings nicht auf Bundesebene - dort gilt eine noch wieder andere Regelung, die in der Praxis kaum Anwendung findet. Ordnungstechnisch ist zwar alles geregelt, es blickt aber kaum noch jemand durch - mit dem Ergebnis, dass bei der DM ein Klima des gegenseitigen Misstrauens entstanden ist. Damit soll nun Schluss sein.
Auf Antrag der Volleyball-Jugend beschloss der DVV-Hauptausschuss, mit Wirkung zum 1.7.03 das Zweitspielrecht zu liberalisieren. Jeder Jugendliche bekommt fortan die Möglichkeit, zwei getrennte Spielrechte zu erhalten. Mit dem einen Spielrecht kann er bei Verein A bei Jugendmeisterschaften spielen, mit dem anderen Spielrecht kann er bei Verein B in der Punktspielrunde bei den Erwachsenen spielen. Wie dies genau aussehen soll, wird eine Kommission ausarbeiten, die dem nächsten DVV-Verbandstag im Juni 03 einen entscheidungsreifen Vorschlag vorzulegen hat. In Niedersachsen gilt eine ähnliche Regelung bereits seit vielen Jahren, ihre Gültigkeit endete aber bislang bei den Regionalmeisterschaften.

10.12.2002

Bundesliga mit zahlreichen Änderungen
Nach den Skandalen am Ende der vergangenen Saison zog die Bundesliga Konsequenzen und beantragte zahlreiche Änderungen, die vom DVV-Hauptausschuss am vergangenen Wochenende vollständig genehmigt wurden:
- Die Bundesligavereine werden sich zukünftig einem Lizenzierungsverfahren unterziehen müssen, bei dem auch ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten überprüft werden sollen. So müssen sie u.a. eine hohe Bankbürgschaft nachweisen.
- Die 1. Liga wird zukünftig bei Männern und Frauen mit 12 Mannschaften spielen.
- Die Nationalmannschaften der Junioren/innen werden immer dann, wenn der DVV es wünscht, als 12. Mannschaft in die 1. Liga integriert.
- Den Zweitligameistern wird in jedem Jahr der automatische Aufstieg garantiert.
- Die Vizemeister der 2. Liga nehmen in jedem Jahr an der Relegation teil. Welche Erstligamannschaften dort ihre Gegner sind und wieviele Aufsteiger es geben wird, hängt von der Juniorennationalmannschaft ab.
- Der Spielmodus bei Männern und Frauen ist unterschiedlich, obwohl die Ausgangslage exakt gleich ist. Hintergrund: Die Wortführer bei den Männern und Frauen vertreten unterschiedliche Auffassungen. Der besseren Übersicht wegen stellen wir diese in separaten Artikeln vor.
- Die 1. Liga soll bereits zur nächsten Saison auf 12 Mannschaften aufgestockt werden, was zu einem vermehrten Aufstieg führt. Diese Sonderregelungen haben wir ebenfalls in einem separaten Artikel dargestellt.
- Insgesamt haben wir somit 5 Artikel gebraucht, um das Chaos in der Bundesliga eingermaßen verständlich rüberzubringen. Offensichtlich hat man in der Bundesliga sowie beim DVV immer noch nicht begriffen, dass die Bundesliga ein Aushängeschild des Volleyballsports in Deutschland sein sollte - und was dies für die eigene Arbeit bedeutet.

10.12.2002

Spielmodus 1. Bundesliga (Männer)
In der Vorrunde spielen die 12 Mannschaften in einer einfachen Runde jeder gegen jeden. Im Anschluss daran spielen die Plätze 1-6 in einer Meisterrunde, die Plätze 7-12 spielen in einer Abstiegsrunde. Die Punkte aus der Vorrunde werden jeweils zur Hälfte übernommen. Danach gibt es ein Play Off mit 8 Mannschaften, an dem die Mannschaften der Meisterrunde sowie die beiden Erstplatzierten der Abstiegsrunde teilnehmen. Welche Mannschaften aus der Abstiegsrunde den Klassenerhalt geschafft haben, wer absteigen muss oder wer in der Relegation gegen die Vizemeister der 2. Liga antritt, ist in jedem Jahr unterschiedlich. Abhängig ist dies von der Junioren-Nationalmannschaft, die voraussichtlich in jedem zweiten Jahr in der 1. Bundesliga spielen wird.
Hintergrund dieser Regelung:
Das Leistungsgefälle zwischen den Spitzenteams und der unteren Tabellenhälfte ist eklatant. Um den Spitzenteams mehr Vergleichsmöglichkeiten untereinander zu bieten, ist die Meisterrunde eingeführt worden. Ein Play Off wird von den Männer-Spitzenvereinen für sehr wichtig gehalten, da es die Hallen fülle und für Beachtung in den Medien sorge. Exponent dieser These: Stelian Moculescu, Trainer des Deutschen Meisters SC Friedrichshafen und Männer-Bundestrainer.

10.12.2002

Spielmodus 1. Bundesliga (Frauen)
In der Vorrunde spielen die 12 Mannschaften in einer Hin- und Rückrunde jeder gegen jeden, so wie man dies aus allen Spielklassen kennt. Im Anschluss daran spielen die Plätze 1-6 in der Meisterrunde um den Deutschen Meistertitel. Die Plätze 7-12 spielen in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt. Die Punkte aus der Vorrunde werden jeweils vollständig übernommen. Welche Mannschaften aus der Abstiegsrunde den Klassenerhalt geschafft haben, wer absteigen muss oder wer in der Relegation gegen die Vizemeister der 2. Liga antritt, ist in jedem Jahr unterschiedlich. Abhängig ist dies von der Juniorinnen-Nationalmannschaft, die voraussichtlich in jedem zweiten Jahr in der 1. Bundesliga spielen wird.
Hintergrund dieser Regelung:
Das Leistungsgefälle zwischen den Spitzenteams und der unteren Tabellenhälfte ist eklatant. Um den Spitzenteams mehr Vergleichsmöglichkeiten untereinander zu bieten, ist die Meisterrunde eingeführt worden, die bereits in der laufenden Saison erstmals getestet wird. Ein Play Off wird von den Frauen-Spitzenvereinen abgelehnt, da die vorherige Punktrunde dann letztlich fast unwichtig sei und nur der Qualifikation für die Play Offs diene, was sich negativ auf den Publikumszuspruch sowie auf das Medieninteresse auswirke. Exponent dieser These: Michael Evers, Manager des Schweriner SC und Vorsitzender des Ligaausschusses.

10.12.2002

Sonderregelungen Aufstieg 1. Bundesliga 02/03 (Männer)
Derzeit spielen 11 Mannschaften in der 1. Bundesliga einschließlich der Junioren-Nationalmannschaft unter dem Namen VC Olympia Berlin. Die Junioren-Nationalmannschaft wird in der nächsten Saison nicht in der 1. Liga spielen. Es verbleiben also 10 Mannschaften, es sollen aber 12 werden.
Die Meister der beiden Zweitligastaffeln steigen auf. Theoretisch wäre die 1. Liga damit vollzählig.
Es gibt aber eine Abstiegsmöglichkeit für die beiden Letzten der 1. Liga in der Relegation.
In der Relegation spielen die beiden Vizemeister der 2. Liga gegen die Plätze 9 und 10 der 1. Liga um die verbleibenden zwei freien Plätze.

10.12.2002

Sonderregelungen Aufstieg 1. Bundesliga 02/03 (Frauen)
Derzeit spielen 10 Mannschaften in der 1. Bundesliga einschließlich der Juniorinnen-Nationalmannschaft unter dem Namen VC Olympia Sinzig. Die Juniorinnen-Nationalmannschaft wird in der nächsten Saison nicht in der 1. Liga spielen. Es verbleiben also 9 Mannschaften, es sollen aber 12 werden.
Die Meister der beiden Zweitligastaffeln steigen auf.
Es gibt keinen Abstieg aus der 1. Liga.
Die Vizemeister der 2. Liga spielen in einem Qualifikationsspiel um den letzten freien Platz.

08.12.2002

DVV sammelt Zwangsgeschenke ein
Beim DVV-Hauptauschuss in Hannover zeigte sich der NVV als guter Gastgeber und sorgte durch die Arbeit der Geschäftsstellenmitarbeiter sowie durch nicht unerheblichen finanziellen Einsatz für gute Rahmenbedingungen. Die Gäste aus den 18 Landesverbänden sowie das DVV-Präsidium waren dementsprechend zufrieden.
Weniger zufrieden reagierte die NVV-Delegation auf den inhaltlichen Ablauf. „Wenn wir auf unserem Verbandstag ähnlich dilettantisch und berechnend agieren würden wir hier der DVV, wäre unser Verbandsfrieden erheblich gefährdet.“, zeigte sich Geschäftsführer Klaus Naretz sichtlich verärgert. Es wurden Anträge beschlossen, die nicht vorlagen. Finanzielle Leistungen der Landesverbände wurden mit der Mehrheit gar nicht oder nur in geringem Umfang betroffener Mitglieder beschlossen. Den NVV würde dies 15.000 € aus den Beiträgen seiner Vereine kosten, andere Verbände sind mit ein paar Hundert Euro oder sogar überhaupt nicht beteiligt. Anträge wurden unter Angabe frei erfundener Gründe verschoben wegen später eintreffender Ja-Sager. Der NVV wird die Rechtmäßigkeit dieser Beschlüsse nun prüfen lassen. Möglicherweise steht dem DVV nun eine Klage ins Haus, der sich auch der größte Landesverband WVV (Westdeutscher Volleyball-Verband = Nordrhein-Westfalen) anschließen würde, wie dessen Präsident Matthias Fell mitteilen ließ.

28.11.2002

DVV-Hauptausschuss in Hannover
Nach fast zwölfjähriger Pause trifft sich die DVV-Funktionärselite an diesem Wochenende wieder einmal in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover zu einer Vollversammlung. Niemand möchte sich hier gerne daran erinnern, dass bei der letzten ähnlichen Veranstaltung ein gewisser Dr. Rolf Andresen zum Präsidenten gekürt wurde, dem es anschließend gelang, den DVV in den finanziellen Ruin zu treiben, wofür er kurze Zeit später mit der Wahl zum Präsidenten des Europäischen Volleyballverbandes CEV belohnt wurde. Seinem Vizepräsidenten Ulrich Kroeker wurde ähnliche Ehre zuteil: Er durfte sich an den Finanzen des DSB versuchen. Inzwischen sind dies aber nur noch geschichtliche Episoden.
Ganz so dramisch geht es derzeit nicht zu. Unter Führung des aktuellen Präsidenten Werner von Moltke hat der DVV erheblich an Akzeptanz gewonnen, wofür nicht zuletzt seine persönliche Integrität verantwortlich ist. Der ehemalige Weltklasse-Zehnkämpfer hat es durch seinen großen persönlichen Einsatz geschafft, die glücklose Amtsführung seiner Vorgänger nahezu vergessen zu machen. Aber völlig verheilt sind die Wunden der Vergangenheit doch noch nicht. So konnte der Gang zum Konkursrichter seinerzeit nur durch hohe Darlehen der Landesverbände in Form von Beitragsvorauszahlungen abgewendet werden. Inzwischen haben einige kleinere Verbände ihre Darlehen vollständig zurück erhalten, weshalb man nun beim DVV die Auffassung vertritt, jetzt sollten die großen Landesverbände auf ihre z.T. beträchtlichen Restforderungen verzichten. Dort hat man diesbezüglich allerdings eine etwas andere Sicht.

15.10.2002

Vorstand direkt
In den letzten 10 bis 15 Jahren hat der NVV seine Geschäftsstelle kontinuierlich ausgebaut und hier eine echte Zentrale geschaffen. Hier laufen nicht nur alle Fäden zusammen, hier ist vor allem eine stark frequentierte permante Ansprechstelle für alle Volleyballinteressierten in Niedersachsen entstanden. Dies wird von den Volleyballern im Lande gerne angenommen. Beklagt wird aber der mangelnde Kontakt zur ehrenamtlichen Führungsebene. Darauf ist nun reagiert worden. Die neue eMail-Adresse vorstand-direkt@nvv-online.de bietet den NVV-Mitgliedern die Möglichkeit, sich mit Nöten, Beschwerden etc. direkt an den Vorstand zu wenden. Mit dieser neuen Serviceleistung soll deutlich gemacht werden, dass nicht nur die Geschäftsstelle, sindern auch der Vorstand jederzeit für die Mitglieder und Mitarbeiter des NVV ansprechbar ist.

01.10.2002

NVV-Online feiert 4. Geburtstag
Seit nunmehr vier Jahren verfügt der NVV über eine eigene Homepage. Die Besucherzahlen sind seitdem kontinuierlich gestiegen. Von 30.000 Besuchern im ersten Jahr stieg diese Zahl über 70.000 und 120.000 auf nunmehr 175.000 Besucher im 4. Jahr und macht nvv-online damit zu einer der meistbesuchten deutschen Volleyballseiten im Internet. Die höchste Zugriffsrate weisen die zahlreichen Tabellen aus, aber auch die News und die Linksammlungen erfreuen sich besinderes großer Beliebtheit. Die ständig steigenden Besucherzahlen zeugen nicht nur von der hohen Akzeptanz der NVV-Seiten, sie belegen auch, dass immer mehr Volleyballinteressierte über einen Online-Zugang verfügen und ihn auch nutzen. Die Entscheidung des NVV, verstärkt auf die elektronischen Medien zu setzen, wird durch diese Zahlen einmal mehr bestätigt.

09.09.2002

Zweitspielrecht für Jugendspieler gilt nicht bei der DM
Um möglichst allen Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, in einer ihrem Alter und ihrem Leistungsvermögen entsprechenden Mannschaft spielen zu können, ohne ihren Heimatverein verlassen zu müssen, hat der NVV bereits vor einigen Jahren ein weitreichendes Zweitspielrecht eingeführt. Jugendliche können zwei Spielerpässe erhalten. Mit dem einen Pass können sie für einen Verein ausschließlich bei Jugendmeisterschaften oder in Jugendspielrunden spielen, mit dem zweiten Pass können sie für einen anderen Verein Punktspiele in einer Erwachsenenmannschaft bestreiten. Beide Pässe werden von der Geschäftsstelle entsprechend gekennzeichnet. Um Missbrauch zu verhindern, ist die Gültigkeit beider Pässe jeweils auf ein Jahr begrenzt.
Der LSA weist noch einmal darauf hin, dass dieses Zweitspielrecht des NVV keine Gültigkeit bei den Deutschen Meisterschaften besitzt, da die Statuten des DVV kein derartiges Zweitspielrecht vorsehen. Damit Jugendliche, die das Zweitspielrecht nutzen, bei der DM spielberechtigt sind, dürfen sie drei Monate vorher keine Spiele mehr für ihren Erwachsenenverein bestreiten, was im Spielerpass durch die Freigabe zu bestätigen ist. Beide Pässe sind bei der Geschäftsstelle einzureichen und ein neuer Pass für den Jugendverein ist zu beantragen. Durch dieses etwas aufwendige Verfahren ist sichergestellt, dass alle Jugendlichen frühzeitig dort spielen können, wo sie es wollen, die vergleichsweise wenigen Teilnehmer bei den Deutschen Meisterschaften aber dennoch eine auch nach DVV-Recht gültige Spielberechtigung besitzen. Weitergehende Fragen beantwortet gerne die Geschäftsstelle, Referat Spielbetrieb (Fabian Buhr - Tel. 0511/98193-16).

08.09.2002

Antenne-Themenheft „Spielbetrieb“ liegt vor
Ende letzten Jahres wurde vom Präsidium das NVV-Kommunikationskonzept beschlossen. In den Mittelpunkt der aktuellen Information rückte die umfassende Internetpräsentation, die erheblich umgestaltet und erweitert wurde. Bis zu 20.000 Besucher pro Monat zeugen von der hohen Akzeptanz. Ergänzt wird die aktuelle Berichterstattung durch die Online-Zeitung Antenne-News. Mit kurzen, knappen Infos über das aktuelle Volleyballgeschehen sowie mit Hinweisen auf detaillierte Informationen im Internet hat sich dieses neue Medium schnell etabliert. Mittlerweile 14 Ausgaben haben den Verteiler auf annähernd 2000 Abonnenten anwachsen lassen.
Die gute alte Antenne hat durch diese Veränderungen nicht an Bedeutung verloren. Sie hat als Themenheft aber eine neue Aufgabe übernommen. Die Themenhefte „Aus- und Weiterbildung“ sowie „Poke Shot!“ (Beachvolleyball) begleiten viele Volleyballanhänger fast ein ganzes Jahr lang. Mit der Ausgabe Nr. 3 wurde die satzungsgemäße Verpflichtung erfüllt, die Mitglieder umfassend über den Hauptausschuss zu informieren. Vor wenigen Tagen ist nun die Ausgabe Nr. 4 als Themenheft „Spielbetrieb“ erschienen. Im Verteiler sind alle Mitgliedsvereine, Verbandsvertreter, Zeitungen und Abonnenten.

07.09.2002

Bundesliga im Zwielicht
Für reichlich negative Schlagzeilen sorgte in den vergangenen Monaten die Bundesliga. Missmanagement und falsche Einschätzung der eigenen finanziellen und sportlichen Möglichkeiten führten dazu, dass gleich vier Erstligisten bei den Frauen ihre Lizenz zurückgaben oder gar den Gang zum Konkursrichter antreten mussten (Lohhof, Karbach, Creglingen, Berlin). Dennoch gab es erstmals in der DVV-Geschichte vollkommen überflüssige Aufstiegsspiele, die dem Zweitligameister USC Braunschweig nicht nur den verdienten Aufstieg verwehrten, sondern obendrein auch noch für erhebliche Kosten in Braunschweig sorgten.
Nun setzte der DVV noch einen drauf. Gab man dem USC nach den verpatzten Aufstiegsspielen und den anschließenden Verzichtserklärungen von Karbach und Creglingen genau 14 Tage Zeit, einen Lizenzantrag zu stellen, bewilligte man nun unter Missachtung der eigenen Ordnungen dem Zweitligadritten Eichwalde eine zweimonatige Nachfrist (bezeichnenderweise gegen den entschiedenen Widerstand des fachlich zuständigen Bundesspielwarts, der inzwischen Rechtsmittel eingelegt hat). Es sei so wichtig, dass im Jahr der Frauen-WM die Bundeshauptstadt Berlin in der Bundesliga vertreten ist ...

06.09.2002

Hallengenehmigungen prüfen!
Von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle wurden in den Sommermonaten zahlreiche Anträge auf Hallengenehmigung bearbeitet. Sofern die Unterlagen vollständig waren, sind sie mit Entscheidungsvorschlägen an die zuständigen Gremien RSA und LSA weitergeleitet worden. Inzwischen wurden die Genehmigungsbescheide an die Antragsteller verschickt und die Hallenseiten entsprechend aktualisiert. Bei knapp 50 weiteren Anträgen konnten die Bearbeitung noch nicht abgeschlossen werden, da die eingereichten Unterlagen Anlass zu Nachfragen ergaben.
Alle Vereine, die für ihre Halle bislang noch keinen Genehmigungsantrag gestellt haben, werden vom LSA aufgefordert, dies schnellstmöglich nachzuholen. Zwar ist es unmöglich, bis zum Saisonbeginn alle Anträge abschließend zu bearbeiten, aber es werden von der Geschäftsstelle vorläufige Genehmigungen erteilt, sofern die Hallenmaße dies zulassen.

22.08.2002

Seniorenmeisterschaften immer beliebter
Kontinuierlich steigende Teilnehmerzahlen haben im vergangenen Jahr dafür gesorgt, dass erstmals nicht nur bei den Senioren I, sondern auch bei den Seniorinnen I sowie bei den Senioren II Qualifikationsturniere für die Regionalmeisterschaften durchgeführt werden mussten. Bekanntlich qualifizieren sich sechs Mannschaften aus Niedersachsen sowie zwei Bremer Vertreter für die Regionalmeisterschaften.
Um das Meldeverfahren zu vereinfachen, gelten die Teilnehmer des Vorjahres automatisch als gemeldet, wenn sie nicht auf dem von der Geschäftsstelle im Juni verschickten Vereinsmeldebogen gestrichen wurden. Diese Meldebögen sollten bis zum 15.8.02 zurückgeschickt werden. Der derzeitige Meldestand ist auf den Seniorenseiten nachzulesen. Nachmeldungen werden von der Geschäftsstelle bis zum 1.12.02 angenommen.

21.08.2002

Bezirksklasse: Durchführungsbestimmungen geändert
Erwartungsgemäß sind vom Landesspielausschuss auf Antrag des Bezirksspielausschusses Lüneburg die Durchführungsbestimmungen für die Bezirksklasse in einem Punkt geändert worden. In den Staffeln 5-8 (Männer) bzw. 7-10 (Frauen) sind die formalen Anforderungen an die Schiedsrichter reduziert worden. Da dort die Bezirksklasse die unterste Spielklasse ist, benötigen der 1. und 2. Schiedsrichter jeweils nur eine D-Lizenz.

20.08.2002

Aufstiegsregelung zur Bezirksklasse verabschiedet
Nachdem aus allen Kreisen die Meldungen über die Spielklasseneinteilung in den Kreisligen und Kreisklassen beim Landesspielausschuss (LSA) eingegangen sind, konnte dort nun die Aufstiegsregelung zur Bezirksklasse erarbeitet und beschlossen werden. Bei den Männern wird es 14 Direktaufsteiger aus den Kreisligen geben, bei den Frauen soll es aufgrund der erheblich höheren Mannschaftszahlen insgesamt 22 Direktaufsteiger geben. Bei den Männern wie bei den Frauen werden in der Relegation die BK-Siebten mit den KL-Vizemeistern in Dreierturnieren um jeweils zwei freie Plätze in der Bezirksklasse spielen.

19.08.2002

Mit Pokalspielen in die neue Hallensaison
Nur noch wenige Wochen und der Beachvolleyballsommer 2002 wird abgelöst von der Hallensaison 02/03. Eine Woche vor dem Punktspielstart nutzen die meisten Mannschaften auf nahezu allen Ebenen die Möglichkeit, sich in Pokalspielen auf die Punktrunde vorzubereiten. Die Ausschreibungen und Spielpläne zum Regionalpokal, zum NVV-Pokal und zu den Bezirkspokalwettbewerben Braunschweig, Hannover und Lüneburg sind bereits online. Sobald die entsprechenden Infos aus Weser-Ems vorliegen, werden auch diese sofort im Internet veröffentlicht. Selbstverständlich werden auch die Ergebnisse der 1. Runde sowie die Spielpaarungen der nächsten Runden am Montag nach den Spielen auf der NVV-Homepage nachzulesen sein.
Die Ausrichter werden von den Pokalspielleitern noch einmal daran erinnert, schnellstmöglich die Einladungen an die Gastvereine zu verschicken, da man dort gerne wissen möchte, ob am Samstag oder Sonntag gespielt wird. Steht keine Halle zur Verfügung, erwarten die Pokalspielleiter eine sofortige Rückmeldung. Das Heimrecht wechselt dann zur zweitgenannten Mannschaft des entsprechenden Turniers.

06.08.2002

Formulare im Internet
Nahezu täglich erreichen die Geschäftsstelle Anfragen nach den verschiedensten Unterlagen oder Formularen. Es sei an dieser Stelle noch einmal der Hinweis erlaubt, dass bei nvv-online ein umfamgreicher Downloadbereich zur Verfügung steht. Nahezu alle Formulare sind als PDF-Dokumente hinterlegt. Dies betrifft nicht nur die gängigen Vereinsvordrucke wie Aufnahmeantrag oder Stammspielermeldebogen, dies betrifft natürlich auch die Anmeldeformulare für alle Lehrgangsmaßnahmen und für die vielfältigen Beachaktivitäten des NVV. Für die Verbandsmitarbeiter sind alle Abrechnungsvordrucke für Lehrgänge, Tagungen und Reisekosten im Netz. Im Beachbereich sind nun die meisten Spielbäume abrufbar. Ebenfalls neu ist ein Bestellformular, auf dem alle bei der Geschäftsstelle erhältlichen Artikel vermerkt sind.

01.08.2002

Regionalpokal 2002 in neuem Gewand
Der Regionalpokal wird in diesem Jahr erstmals nach einem völlig neuen Austragungsmodus durchgeführt, der den Mannschaften eine bessere Saisonvorbereitung ermöglichen soll. So werden die Spiele der 1. Runde am Sonntag, 22.9.02 als Tagesturnier ausgetragen. Alle teilnehmenden Mannschaften der Oberliga und Regionalliga werden jeweils mindestens 4 Spiele gegen adäquate Gegner bestreiten. Genügend Gelegenheit also für die Trainer, die Stammformation für den Punktspielauftakt eine Woche später zu finden. Bei den Frauen werden zwei Turniere mit 9 bzw. 10 Mannschaften bei der VG Hagen/Stotel bzw. beim TV Bergkrug durchgeführt, bei den Männern gibt es ebenfalls zwei Turniere mit 10 bzw. 12 Mannschaften in Uetze und Egestorf. Die Turniersieger qualifizieren sich für das Finalturnier am 2. oder 3.11.02 mit den Zweitligisten SC Union Emlichheim und MTV Obernkirchen (Frauen) bzw. MTV 48 Hildesheim und TSV Giesen (Männer).

16.07.2002

BK-Schiedsrichter-Theorieprüfung - Zusatzangebot in Osnabrück
Mannschaften und Schiedsrichter aufgepasst! Der Schiedsrichterprüfer Ansgar Reitzer bietet Nachzüglern und Wiederholern kurzfristig die Möglichkeit, doch noch an der Schiedsrichter-BK-Theorieprüfung und dem dazugehörenden Vorbereitungslehrgang teilzunehmen. Interessenten denken bitte daran, dass sie sich zusätzlich zu einer Praxisprüfung anmelden müssen. Dieser Praxistermin darf zeitlich auch vor der Theorieprüfung liegen! Freie Lehrgänge sind auf den Schiedsrichterseiten gekennzeichnet. Am 11.8.02 in Vechelde und am 8.9.02 in Nienburg sind die Chancen, einen Platz zu ergattern, besonders hoch.
Termine:
Vorbereitungslehrgang am Donnerstag, 15.8.02 und Prüfungslehrgang am Donnerstag, 29.8.02 jeweils um 19.00 Uhr in Osnabrück.
Das Anmeldeformular gibt es hier als Download.

01.07.2002

Geschäftsstellen-News: Beachbüro auf den Inseln
In den Sommermonaten Juli und August wird es auf der Geschäftsstelle zu einigen Engpässen kommen. Zwar wird es in diesem Jahr keine Betriebsferien geben, aber natürlich werden sich auch einige Mitarbeiter der Geschäftsstelle ein paar Tage Urlaub gönnen. Es kann deshalb insbesondere in der Spielerpassbearbeitung sowie bei der Erledigung von Bestellungen zu Verzögerungen kommen. Und es kann schon einmal passieren, dass ein Anrufer das Besetztzeichen hört. Ein Mitarbeiter kann halt nicht auf drei Leitungen telefonieren.
Besonders eng wird es Anfang Juli sowie im August, wenn sich das Beachbüro wegen der Durchführung der Kultveranstaltungen auf Norderney und Borkum auf diesen ostfriesischen Inseln befindet. Das Beachbüro ist unter folgenden Rufnummern zu erreichen:
Beachbüro Norderney (24.6.-8.7.02):
Tel.: (04932) 840718, Fax: (04932) 840719, Handy: (0171) 8218819.
Beachbüro Borkum (5.-26.8.02):
Tel.: (04922) 924158, Fax: (04922) 924162, Handy: (0171) 8218819.

25.06.2002

Schiedsrichterprüfungsfragen - streng geheim !!
Vor einigen Monaten sind hier die Prüfungsfragen für die C/D-Schiriprüfungen veröffentlicht worden, um den Prüflingen eine adäquate Vorbereitung auf die theoretische Prüfung zu ermöglichen. Beim DVV ist dies nun bei den Gralshütern der Volleyball-Schiedsrichterei sauer aufgestoßen. Vertrauensbruch, Geheimnisverrat - welch schlimme Dinge haben wir getan?!
Anerkanntermaßen sind die vom DVV herausgegebenen Prüfungsfragen einigermaßen schwer verständlich formuliert. So manche falsche Antwort erklärt sich durch Fragestellungen, die vom Prüfling einfach nicht verstanden wurden. Beim NVV hat man dies erkannt und sich bei der Suche nach Verbesserung der Ausbildung an der theoretischen Führerscheinprüfung orientiert. Auch dort sind bekanntlich alle Prüfungsfragen in einem kleinen Büchlein zusammengestellt worden, das jedem Fahrschüler zur Verfügung steht. Aber wie konnten wir auch diesen trivialen Führerschein mit einer D-Schiedsrichterlizenz im Volleyball vergleichen?!
Sorry, Ihr Obersten aller Volleyballschiedsrichter beim DVV. Wir hatten die Tragweite unseres schändlichen Tuns nicht erkannt. Wir haben nun die Testfragen vorübergehend aus dem Netz genommen und sie durch einen erläuternden Text ersetzt. Um uns nicht dem absurden Vorwurf des Verstosses gegen das Urheberrecht aussetzen zu müssen, werden wir unseren Fragenkatalog komplett überarbeiten und ihn dann modifiziert erneut ins Netz stellen.

20.06.2002

Saisonausschreibung an Vereine verschickt
Kurz vor Beginn der Sommerferien ist von der Geschäftsstelle die Ausschreibung der Saison 02/03 an die Vereine verschickt worden. Im Mittelpunkt dieses Schreibens ein Datenbankausdruck mit den über diesen Verein gespeicherten Informationen, insbesondere die Mannschaftsmeldungen. Die Vereine sind aufgefordert, spätestens bis zum 15.8.02 diesen Datenbankausdruck mit evtl. Korrekturen und/oder Ergänzungen an die Geschäftsstelle zurückzuschicken. Diese Rückmeldungen sind die Grundlage für die Rechnungen über die Mannschaftsmeldegelder, die bis Ende Oktober zu erstellen sind.
Neu ist hierbei, dass auch alle Jugendmannschaften anzugeben sind. Finanziell ist dies zwar unerheblich, da Jugendmannschaften selbstverständlich auch weiterhin beitragsfrei bleiben, der NVV benötigt diese Daten aber insbesondere für sein Jugendprojekt. Wie soll Vereinen bei der Suche nach Spielpartnern geholfen werden, wenn beim NVV keine Kenntnisse über das Vorhandensein anderer Jugendmannschaften vorliegen?
Beigefügt sind dieser Ausschreibung auch der Stammspielermeldebogen, der vom Verein an den Staffelleiter zu schicken ist, sowie der Antrag auf Zuweisung der Jugendförderprämie. Diese Formulare sind wie auch die Ausschreibung im umfangreichen Downloadbereich bei nvv-online abrufbar.

28.05.2002

USC Braunschweig verzichtet auf Erstliga-Aufstieg
„Wir würden sehr gerne in der 1. Bundesliga spielen, als Meister der 2. Liga haben wir uns das auch verdient. Unter den bestehenden Voraussetzungen ist dies leider nicht möglich“, so ein sichtlich enttäuschter USC-Manager Frank Ströbl gegenüber nvv-online. Unverständnis herrscht nicht nur in Braunschweig darüber, dass durch eine ungeschickte Terminplanung einem Meister der verdiente Lohn versagt bleiben musste. Was war geschehen?
Weil die Juniorinnen-Nationalmannschaft unter dem Namen VC Olympia Sinzig in der nächsten Saison in der 1. Bundesliga mitspielt, um sich auf internationale Aufgaben vorzubereiten, steigen in diesem Jahr die Zweitligameister nicht automatisch auf, sondern müssen erstmalig in der Geschichte des DVV in die Relegation. Dies ist schon fragwürdig genug (wenn auch rechtmäßig). Völlig unvertretbar aber ist, dass zum Zeitpunkt der Relegation bereits klar ist, dass weder der Relegationsteilnehmer TV Creglingen noch der Erstligist DJK Karbach weiterhin in der 1. Liga spielen werden, da ihnen die finanziellen Mittel fehlen. Karbach hatte bereits das Insolvenzverfahren eingeleitet! Beiden Vereinen wurde aber eine Frist bis zum 15.5. gegeben, also 4 Wochen nach der Relegation. Völlig undenkbar beim NVV! Dass die Vereine dies ausnutzen und auf ein Wunder hoffen, darf man ihnen nicht anlasten. Zum Stichtag 15.5. melden beide ab. Nun darf der USC. 4 Wochen nutzlos verstrichen, der Spielerinnenmarkt ist abgegrast, das Image des Siegers (Meister) ist dahin. Als Looser darf man nachrücken, weil andere nicht wollen. Lässt sich bei Sponsoren natürlich wunderbar verkaufen ...
In der 1. Bundesliga werden nun nur 10 Mannschaften spielen, da auch die anderen potentiellen Nachrücker verzichteten. Dies bedeutet, dass es keinen Abstieg geben wird. Selbst der Tabellenletzte, möglicherweise ohne einen einzigen Satzgewinn, wird die Klasse erhalten. Im Jahr der Frauen-WM in Deutschland, die dem Volleyballsport hierzulande den erhofften Aufschwung bringen soll, ist eine derartige Entwicklung einfach nur peinlich - und relativ einfach vermeidbar, wenn ein paar sportliche Grundsätze beachtet worden wären.

27.05.2002

Spielpläne online
Vor ca 14 Tagen tagte der Landesspielausschuss, legte die Spielklasseneinteilung fest und erstellte die vorläufigen Spielpläne bis zur Bezirksklasse. Dass hierbei die Heimspielwünsche der Vereine im Rahmen des Machbaren berücksichtigt und die Spielpläne nach Fertigstellung einem aufwendigen Prüfungsverfahren unterworfen wurden, haben wir berichtet. Auch dass die nach der SKE eingereichten Terminwünsche zukünftig keine Berücksichtigung mehr finden werden, haben wir mitgeteilt. Die aktuellen vorläufigen Spielpläne sind mittlerweile an die Vereine verschickt worden. Sie sind nun auch ebenso wie die entsprechenden Anschriftenlisten bei nvv-online zu finden. Zuvor hat es weitere Veränderungen gegeben. So hat der TuS Arsten seine Damenmannschaft aus der Regionalliga zurückgezogen und wird nun unter dem Namen SC Weyhe in der Oberliga 2 starten. Nachrücker in die Regionalliga ist der SC Langenhagen.

26.05.2002

Vorstand meets Bundesliga
Am Vorabend des Hauptausschusses hatte der NVV-Vorstand die Vertreter der niedersächsischen Bundesligavereine zu einem Meinungsaustausch eingeladen. Zwar verfügt der NVV derzeit über keinen Erstligisten, aber mit FC Schüttorf 09, MTV 48 Hildesheim, TSV Giesen und USC Braunschweig bei den Männern sowie mit SC Union Emlichheim, USC Braunschweig und MTV Obernkirchen bei den Frauen über ein großes Kontingent an Zweitligisten. Im Laufe des fünfstündigen Gesprächs wurden zahlreiche Punkte angesprochen, bei denen die Bundesligisten auf die Unterstützung des NVV hoffen. So wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart hinsichtlich des Abstimmungsverhaltens bei DVV-Verbandstagen und Hauptausschüssen in Fragen, die die Interessen der Bundesligisten berühren. Ab der nächsten Saison soll es zudem umfangreiche Informationen über die niedersächsischen Bundesligisten bei nvv-online geben. Angefangen bei einer Heimspielübersicht über Anfahrtshinweise zu den Heimspielhallen bis zu Presseberichten, Mannschaftsfotos, Vereinsinfos etc. Bundesligavertreter wie NVV-Vorstand bewerteten dieses erste Gespräch seit über 10 Jahren als positiv und vereinbarten, sich zukünftig mindestens einmal pro Jahr zu treffen, um die Zusammenarbeit zwischen Verband und Spitzenvereinen zu intensivieren.

24.05.2002

Braunschweig und Hemmingen Deutscher Meister
Mit großartigen Erfolgen kehrten die niedersächsischen Volleyballer von den Deutschen Seniorenmeisterschaften aus Fellbach zurück. Mit zwei Deutschen Meistern, einem Vizemeister und einem 3. Platz ist der NVV der erfolgreichste Landesverband der Seniorenmeisterschaften 2002!
Nach einem unglücklichen 5. Platz im Vorjahr schafften die Senioren III (48 Jahre und älter) des USC Braunschweig das Kunststück, nach 2000 zum zweiten Mal den Titel eines Deutschen Meisters zu erringen. Kaum minder erfolgreich schnitten die Damen des USC Braunschweig ab. Bei den Seniorinnen I (32 Jahre und älter) erreichten sie die Finalrunde der letzten Drei und mussten sich erst dort den mit Erstligaspielerinnen gespickten Gegnerinnen aus Lohhof und Fischbek geschlagen geben.
Den Vogel aber schossen die Seniorinnen III (44 Jahre und älter) ab, wo es zu einem rein niedersächsischen Finale kam. Hier konnten die erfolgsgewohnten hannoverschen Vorstädterinnen des SC Hemmingen-Westerfeld ihren Titel gegen den völlig überraschend ins Endspiel vorgestoßenen SV Süd Braunschweig verteidigen. Die vollständige Ergebnisübersicht gibt es natürlich wie schon in den Vorjahren bei nvv-online - man könnte dies auch „exclusiv“ nennen, da nach unserer Kenntnis bislang keine andere Volleysite diesen Service bietet.

23.05.2002

TSV Giesen in der 2. Liga
Nach kurzer Bedenkzeit haben sich die Verantwortlichen des TSV Giesen entschieden, die Möglichkeit wahrzunehmen, auch in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga spielen zu können. Der NVV ist damit erstmals mit 4 Mannschaften in der 2. Bundesliga (Männer) vertreten. Ebenso wie der TSV Giesen wird wohl auch der Aufsteiger USC Braunschweig um den Klassenerhalt kämpfen müssen. Der MTV 48 Hildesheim wird die Platzierungen der Vorjahre wiederholen wollen und strebt einen Platz im gesicherten Mittelfeld an. Dem FC Schüttorf 09 trauen viele zu, dass er wieder ganz weit vorne zu finden sein wird und vielleicht sogar bei der Vergabe der Meisterschaft ein gewichtiges Wort mitzureden haben wird.
Der nachträgliche Aufstieg der Giesener hat erhebliche Auswirkungen auf die Spielklasseneinteilung. Der TuS Jork rückt in die Regionalliga auf, dessen freier Platz in der Oberliga 2 von TSV Hollern-Twielenfleth besetzt wird. In die Verbandsliga 2 rückt so der TV Jahn Delmenhorst nach. Der TSV Wallenhorst kann deshalb von der Landesliga 3 in die geografisch günstigere Landesliga 1 wechseln, TSV Aschen-Strang steigt in die Landesliga 3 auf. VfL Lintorf IV wechselt von der Bezirksliga 5 in die geografisch günstigere Bezirksliga 2, Blau-Weiß Lohne steigt in die Bezirksliga 2 auf. Ob es in der Bezirksklasse 3 noch einen Nachrücker geben wird oder diese Staffel nur mit 8 Mannschaften spielen wird, entscheidet sich in der nächsten Woche.

17.05.2002

Spielplangestaltung mit Hindernissen
Während der Spielklasseneinteilung am vergangenen Wochenende wurden von den dort anwesenden Fachleuten auch gleich EDV-gestützt die Spielpläne für Oberliga bis Bezirksklasse erstellt. Bei der Spielplangestaltung wurden selbstverständlich die vorher eingereichten Heimspielterminwünsche berücksichtigt, sofern machbar. So weit, so gut. So wird seit Jahren verfahren. Seit Jahren werden auch die Vereine aufgefordert, ihre Termine vor der SKE einzureichen, damit sie in die Spielplangestaltung einfließen können. Hilft den Vereinen, hilft auch den Staffelleitern. Klappt auch wunderbar bei den meisten Vereinen. Wenn es da nicht diese „Dussel“ geben würde, die uns ihre Termine erst nach der SKE zusenden (“komme gerade aus dem Urlaub zurück ...“ / „habe im Internet gelesen, wo wir jetzt spielen werden - anbei unsere Hallentermine“). Am schlimmsten sind die „System-Dussel“, die uns Jahr für Jahr mit derartigen Gemeinheiten quälen.
Schluss damit! In diesem Jahr haben wir uns noch einmal bemüht, auch nachträglich eingegangene Hallentermine zu berücksichtigen. Im Klartext bedeutet dies, dass die Arbeit der Spielplanmacher ad absurdum geführt wird - wir müssen die Pläne neu erstellen! Wer sich einmal an einem Spielplan versucht hat, weiß, was das heißt. Wird es im nächsten Jahr definitiv nicht mehr geben! Wer dann seine Hallentermine nicht fristgerecht eingereicht hat, wird mit dem vorläufigen Spielplan leben und seine Verlegungswünsche beim Staffelleiter vortragen müssen.

16.05.2002

Fakten und Vermutungen
Die neue Spielklasseneinteilung ist schon seit Tagen im Netz und wird derzeit täglich aktualisiert. Zum einen erreichen uns jede Menge neue Verlinkungswünsche, zum anderen mussten mehrere verspätete Abmeldungen berücksichtigt werden. Und dann ist da noch die Bundesliga mit ihren finanziellen Problemen.
Bei den Männern hat der Erstligist ASV Dachau eine Spielrechtsübertragung zum Moerser SC beantragt. Vermutlich wird Moers zusätzlich seinen Zweitligaplatz behalten. In der 2. Liga haben Eimsbüttel und Bocholt ihre Lizenz zürückgegeben. Nachrücker wären USC Münster und Netzhoppers Königs Wusterhausen. Münster will nicht. KW will zwar, ist aber noch auf Sponsorensuche. Für Münster könnte nun der TSV Giesen nachrücken. Eine endgültige Zusage steht von dort aber noch aus. Geht Giesen in die 2. Liga, würde TuS Jork in die Regionalliga nachrücken, TSV Hollern-Twielenfleth in die Oberliga etc.
Noch doller treiben es die Frauen. Bereits während der laufenden Punktrunde hatte SV Lohhof seine Erstliga-Lizenz zurückgegeben. Nun geht TV Creglingen freiwillig zurück in die 2. Liga, DJK Karbach hat nach Aufnahme des Insolvenzverfahrens seine Lizenz zurückgegeben. Als Nachrücker gehandelt werden USC Braunschweig und HSV Grimma Sachsen. Beide haben sich noch nicht entschieden. Verzichten sie, wird die 1. Bundesliga mit einem reduzierten Teilnehmerfeld starten müssen, da alle anderen potentiellen Nachrücker bereits abgewunken haben, darunter auch SCU Emlichheim. Steigt Braunschweig in die 1. Liga auf, würde VG Elmshorn in die 2. Liga nachrücken. Nach den deprimierenden Niederlagen bei den Aufstiegsspielen ist die Movitation dort allerdings derzeit nicht allzu hoch, wie man hört. Nutznießer könnte TV Eiche Horn sein. Dies wiederum würde bedeuten, dass SC Langenhagen in die Regionalliga aufsteigt, MTV Tb Lüneburg in die Oberliga etc. Außerdem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass sich TuS Arsten aus der Regionalliga abmelden will. Oder sie versuchen es mit einer Spielrechtsübertragung. Oder vielleicht kommt schließlich alles doch ganz anders ...

12.05.2002

Spielklasseneinteilung 2002/2003
Am Freitag und Samstag tagte der Landesspielausschuss und erstellte mit Unterstützung einiger Staffelleiter die Spielklasseneinteilung 2002/2003. Wir haben hier bei den Mannschaften wieder Links auf die Homepage ihres Vereins gelegt. Sollten wir dabei Links vergessen haben, lasst es uns bitte wissen. Bei der Spielklasseneinteilung wurden auch gleich alle Spielpläne bis einschließlich zur Bezirksklasse erstellt, wobei die vorliegenden Hallenwünsche der Vereine im Rahmen des Machbaren berücksichtigt wurden. Sie werden in der kommenden Woche noch einmal überprüft und dann voraussichtlich am Dienstag und Mittwoch nach Pfingsten zusammen mit den Durchführungsbestimmungen und den Anschriftenlisten an die Vereine und Staffelleiter verschickt. Zeitgleich sollen dann die neuen Spielpläne und Anschriftenlisten auch im Internet veröffentlicht werden.

28.04.2002

Obernkirchen schafft Aufstieg in 2. Bundesliga
Nachdem die Männer des USC Braunschweig nach der Meisterschaft in der Regionalliga Nordwest auch den automatischen Aufstieg in die 2. Bundesliga feiern durften, zogen nun auch die Frauen des MTV Obernkirchen nach. Bei den Aufstiegsspielen vor heimischer Kulisse setzten sie sich gegen den Nordmeister VG Elmshorn mit 3:1 durch. Da sich die Elmshornerinnen anschließend mit dem gleichen Ergebnis auch dem Westmeister Warendorfer SU geschlagen geben mussten, war das letzte Spiel bedeutungslos geworden. In dieser Begenung zweier als Aufsteiger feststehender Mannschaften setzte sich Obernkirchen mit 3:0 gegen Warendorf durch.
Der Aufstieg von Obernkirchen hat auch Auswirkungen auf die Relegationsspiele an diesem Wochenende. So konnten die Sonntagsspiele in der Oberliga Frauen entfallen. Alle uns bekannten Ergebnisse stehen natürlich bereits im Netz.

10.04.2002

Keine Ausländerbegrenzung in Niedersachsen
Für große Aufregung sorgte ein Artikel in der jüngsten Ausgabe in der dvz. Ausländer aus Nicht-EU-Staaten würden zukünftig nur noch in der 1. Bundesliga spielen dürfen. Eine echte Ente!
Richtig ist, dass in allen Ballspielsportarten darüber nachgedacht wird, wie aktuellen oder potentiellen Nationalspielern entsprechende Spielmöglichkeiten in den höchsten deutschen Spielklassen eröffnet werden können. Insbesondere aus Osteuropa drängen dort vielfach weitaus billigere Spieler/innen auf den deutschen Markt. Willkommen bei den Bundesligisten, aber nicht immer im Sinne einer deutschen Nachwuchsförderung mit dem Ziel, eine schlagkräftige Nationalmannschaft aufzubauen.
Nun hat dies allerdings rein gar nichts mit dem Spielbetrieb unterhalb der Bundesligen zu tun! In Niedersachsen hat es noch niemals eine Ausländerbeschränkung gegeben - und das wird auch so bleiben! Weitere Infos zu diesem brisanten Thema findet Ihr in der aktuellen Ausgabe des Antenne-Newsletter.

08.04.2002

Hallentermine melden !!
Die Spielklasseneinteilung steht vor der Tür! Vereine, deren Hallentermine für die neue Saison bereits feststehen, teilen diese bitte der Geschäftsstelle bis zum 1.5.02 mit. Am 10./11.5.02 wird der LSA die Staffeleinteilung vornehmen und dabei auch alle Spielpläne OL-BK erstellen. Die bis dahin vorliegenden Hallentermine werden im Rahmen des Machbaren berücksichtigt.
Bei der Hallenterminmeldung sind folgende Eckdaten unbedingt zu beachten:
- Die Vorgaben des Rahmenspielplans sind verbindlich!
- Der Spielplanaufbau ist in allen Klassen gleich: Er besteht aus 4 Blöcken à 3 Spieltagen (Spieltage 1-3, 4-6, 7-9, 10-12). In jedem Block hat jede Mannschaft einmal Heimrecht und benötigt demnach zumindest einen Hallentermin pro Block.
- Zusätzlich zu diesen 4 Pflichtterminen bitte 2 Ausweichtermine angeben!
- Anzahl der zur Verfügung stehenden Felder angeben, wenn Ihr mehrere Mannschaften habt!
- Wollt Ihr möglichst mit mehreren Mannschaften Eures Vereins parallel spielen oder lieber abwechselnd?
- Wenn Eure Hallen in den Herbstferien dicht sind - lasst es uns wissen !!
- Bitte nur die Termine melden, die wirklich feststehen. Erhaltet Ihr Eure Hallentermine erst später, dann ist es sinnvoller, den umgekehrten Weg zu gehen: Spielplan abwarten und die dort festgelegten Termine dem Hallenträger melden.

15.03.2002

Relegation
Volleyball-Großkampftag: Der letzte Spieltag in nahezu allen Spielklassen läuft an diesem Wochenende. Vielfach wird erst jetzt über Auf- und Abstieg entschieden. Spannung pur. Ihr findet sämtliche Spielpläne und Tabellen auf unseren Seiten. Solltet Ihr feststellen, dass eine Klasse fehlt, nicht aktualisiert wurde oder fehlerhaft ist, lasst es uns bitte wissen.
Nächstes Großereignis - die Relegation am 27./28.4.02. Wir haben den Spielplan bereits jetzt ins Netz gestellt. Natürlich fehlen noch sämtliche Mannschaftsangaben. Bereits Anfang der nächsten Woche werdet Ihr hier die ersten konkreten Angaben finden können. Tägliche Aktualisierung ist hiermit zugesagt.
Eine Bitte an alle Staffelleiter (auch und vor allem auf Kreisebene): Schickt uns bitte schnellstmöglich Eure Abschlusstabellen sowie eventuelle Verzichtserklärungen, damit wir sie hier veröffentlichen können!
Wichtiger Hinweis an alle aufstiegsberechtigten Mannschaften: Solltet Ihr nicht an der Relegation teilnehmen wollen bzw. wollt Ihr auf den Aufstieg verzichten, müsst Ihr dies Eurem Staffelleiter bis zum 1.4.02 mitteilen. Nach diesem Termin ist ein Aufstiegsverzicht nicht mehr möglich!

13.03.2002

Kartenvorverkauf angelaufen
Die Frauen-WM vom 30.8. - 15.9.02 in Deutschland ist bei den Volleyballfans bundesweit das Gesprächsthema Nr. 1. Das Interesse ist riesengroß, die Nachfrage nach Eintrittskarten ebenso. Auf der NVV-Geschäftsstelle gehen diesbezüglich täglich jede Menge Anfragen ein. Besonders hoch im Kurs steht hierzulande naturgemäß die Vorrunde in Münster mit der deutschen Nationalmannschaft. Informationen über den Kartenvorverkauf in Münster findet Ihr u.a. im neuesten Antenne-Newsletter sowie natürlich auf der WM-Homepage des DVV unter www.volleyball2002.de.
Habt Ihr Euch noch nicht in die Mailingliste für den Antenne-Newsletter eingetragen? Ein kostenloser Service des NVV, den inzwischen weit über tausend Volleyballanhänger nutzen.

12.03.2002

Beach-Sommer kann kommen
Die Vorbereitungen für den Beachvolleyballsommer 2002 laufen auf Hochtouren. Das ultimative Beachmagazin „Poke Shot“ ist heute in einer Auflage von 6.000 Exemplaren erschienen. Alle Infos zur NVV-Beach-Tour, der größten Beach-Tour Deutschlands, zur NVV-Jugend-Beachtour und natürlich zu den Kultveranstaltungen auf Borkum und Norderney sind dort veröffentlicht worden. Selbstverständlich sind alle diese Informationen auch auf unserer Beachseite nachzulesen.
Wichtig für alle Beacher: Die Diskussion um die Spielfeldgröße hat ein vorläufiges Ende gefunden. Im Poke Shot hat der NVV bereits klargestellt, dass es bei der Spielfeldgröße 8 x 8 m bleibt. Nun hat auch die FIVB beschlossen, diesen Versuch bis 2004 zu verlängern. Es wird also weiterhin weltweit auf dem kleineren Feld gespielt.

11.03.2002

Co-Trainer-Ausbildung
Im soeben erschienenen Antenne-Themenheft Aus- und Weiterbildung hat sich auf Seite 13 bei der Co-Trainer-Ausbildung ein bedauerlicher Druckfehler eingeschlichen. Bei den Lehrgängen der Ausbildungsreihe 1 in Wilhelmshaven sind falsche Uhrzeiten angegeben worden. Die Lehrgänge finden nicht jeweils von 17.00 - 21.00 Uhr statt, sondern von 10.00 - 16.00 Uhr !!

22.02.2002

TrainerWeiterBildungen
Ein umfangreiches und vielseitiges WeiterBildungsAngebot für alle Trainer und Übungsleiter in Niedersachsen hat das Lehrreferat zusammengestellt. Mit insgesamt 33 Veranstaltungen wird die gesamte Bandbreite des Volleyballsports abgedeckt. Jugendleistungstraining mit den Kadertrainern Uwe Wallenhorst und Thorsten Busch, Szenetreff im Beach-Mekka Borkum bei Michi und Matse, völlig Neues beim Bundestrainer der Sitzvolleyball-Nationalmannschaft - unterschiedlicher kann das Angebot kaum sein.

21.02.2002

Newsletter erfolgreich angelaufen
Sehr zufrieden sind die Macher des Antenne-Newsletters mit dem bisherigen Erfolg dieses neuen NVV-Mediums. Die technischen Probleme sind behoben, von den Lesern kommen jede Menge positive Rückmeldungen, die Mailingliste wächst beinahe stündlich. Rund 150 Neueintragungen hat es seit der ersten Ausgabe vor 14 Tagen gegeben, der tausendste Teilnehmer wird bald zu verzeichnen sein.
Die zweite Ausgabe ist soeben erschienen. Im Mittelpunkt steht natürlich die Bezirksklassenreform. Enthalten sind aber auch zahlreiche Informationen aus anderen Bereichen von der ABF über Jugendmeisterschaften bis zu Subdomains. Wenn ihr den Newsletter auch haben wollt, tragt euch in die Mailingliste ein. Es ist einfach, komfortabel und kostet nichts!

20.02.2002

Bezirksklassenreform
Auf Empfehlung des Landesspielausschusses und der Bezirksspielausschüsse beschloss das Präsidium eine Reform der Spielklasseneinteilung, die vor allem die Bezirksklasse betrifft. Zukünftig wird es möglich sein, dass in den Regionen, in denen ein sinnvoller Spielbetrieb auf Kreisebene nicht möglich ist, die dortigen Mannschaften in eine Bezirksklassestaffel übernommen werden, aus der dann ein Abstieg nicht mehr möglich sein wird. Weitere Informationen sind dem Grundlagenpapier des Präsidiums zu entnehmen sowie dem weiterführenden LSA-Beschluss und natürlich den aktuellen LSO-Änderungen. Diese Dateien sind ebenso im PDF-Format wie auch der diesbezügliche Leitartikel des Antenne-Newsletter Nr. 2 sowie die aktualisierte Aufstiegsregelungen zur Bezirksklasse der Männer und der Frauen. Zum Lesen bzw. Downloaden dieser Dateien benötigt ihr den Acrobat Reader, den ihr euch hier kostenlos downloaden könnt.

18.02.2002

Schiedsrichterlehrgänge
Die Aus- und Weiterbildungslehrgänge für B- und BK-Schiedsrichter sind seit ein paar Tagen im Netz. Dazu noch einmal aus gegebener Veranlassung ein paar Hinweise. Alle Theorielehrgänge in der BK-Ausbildung finden vor den Sommerferien statt. Vor allem mögliche Landesligaaufsteiger melden bitte rechtzeitig zu diesen Lehrgängen - nach den Sommerferien werdet ihr keine Möglichkeiten mehr haben! Auch bei den praktischen Prüfungen warnen wir davor, sich auf die letzten Termine zu verlassen. Wenn die Lehrgänge voll sind, geht nichts mehr. Weitere Lehrgänge wird es nicht geben. Also nutzt bitte auch die frühen Termine.

14.02.2002

Frauen-WM mit eigenem Newsletter
Die Frauen-WM steht vor der Tür. Vom 30. August - 15. September erlebt Deutschland das bedeutendste Volleyballereignis seit den Olympischen Spielen 1972. Dass der DVV unter www.volleyball2002.de eine eigene Homepage zu diesem Thema eingerichtet hat, haben wir schon berichtet. Nun hat er auch einen Newsletter aufgelegt, den wir mit Genehmigung des DVV auch auf unseren Seiten anbieten können. Die 1. Ausgabe umfasst 8 farbige Seiten und ist wie der Antenne-Newsletter im PDF-Format. Er enthält u.a. den kompletten Spielplan, Infos zum Kartenvorverkauf, über die deutsche Nationalmannschaft, über Münster, den Vorrundenspielort der deutschen Mannschaft, etc. Habt beim Downloaden aber bitte etwas Geduld! Die Datei ist mit 546 kb ziemlich groß (zum Vergleich Antenne-Newsletter: 86 kb).

12.02.2002

Hilfen für Schiedsrichterprüflinge
Seit vielen Jahren wird beklagt, dass die vom DVV vorgegebenen Prüfungsfragen von den Prüfungskandidaten zumindest zum Teil nur schwer zu verstehen sind. Schiedsrichter-“Profis“ und Neulinge sprechen halt oft nicht die gleiche Sprache. Ergebnis: Viele in der Praxis durchaus gute Schiedsrichter fallen durch die theoretische Prüfung. Um die Vorbereitung auf die theoretische Prüfung zu systematisieren, hat der Landesschiedsrichterausschuss (LSRA) nun beschlossen, die ungeliebten Prüfungsfragen bei D- und C-Lizenzen sowie die entsprechenden Lösungen zu veröffentlichen. Die Dateien sind im PDF-Format, damit ihr sie euch downloaden könnt.. Habt ihr den dafür notwendigen Acrobat Reader nicht, könnt ihr ihn hier kostenlos downloaden. Jeder Prüfling hat nun die Möglichkeit, sich gezielt auf seine Prüfung vorzubereiten. So ungewohnt dies im Volleyballbereich vielleicht auch sein mag - jeder Fahrschüler kennt dieses Verfahren ...

10.02.2002

Jugend-Niedersachsenliga vor Neuauflage
Das Pilotprojekt Jugend-Niedersachsenliga ist in den Augen aller Beteiligten sehr erfolgreich verlaufen. Es wird deshalb in der nächsten Saison eine Neuauflage geben. Teilnahmeberechtigt sind alle Vereine, die in diesem Jahr an den Bezirksmeisterschaften der C- oder D-Jugend teilgenommen haben. Weitere Informationen sind dem Rundschreiben des Jugendwartes Hans-Jürgen Eltmann zu entnehmen (PDF-Format). Natürlich hilft aber auch der Jugendsekretär Fabian Buhr gerne.

07.02.2002

Sichtungen für Landeskader
Vom Sportausschuss sind die Sichtungstermine für den Aufbau der jüngsten Landeskader festgelegt worden. Bei den Jungen werden die Jahrgänge 89/90 gesichtet, bei den Mädchen die Jahrgänge 90/91. In jedem Bezirk wird je eine Sichtung für Mädchen und Jungen durchgeführt. Meldeschluss ist am 15.2.02, da die meisten Sichtungen bereits Anfang März durchgeführt werden sollen. Anmeldungen nimmt der Landestrainer Sinisa Bakarec entgegen.

06.02.2002

Antenne-Newsletter
In der zukünftigen Kommunikationsstruktur kommt dem Internet-Auftritt des NVV die zentrale Rolle zu. Dies beschloss das Präsidium bereits auf seiner Dezembersitzung. Da aber nicht erwartet werden darf, dass alle Personen und Institutionen, die mit Informationen versorgt werden sollen, regelmäßig und in kurzen Abständen die NVV-Homepage besuchen, wurde gleichzeitig die Einführung eines Newsletters beschlossen. Mindestens einmal pro Monat sollen dort die wichtigsten Neuigkeiten aus dem Volleyballgeschehen natürlich vor allem in Niedersachsen sowie Informationen über Veränderungen und Aktualisierungen auf den NVV-Internetseiten zusammengestellt werden. Die 1. Ausgabe dieses Antenne-Newsletters ist vor zwei Tagen erschienen und wurde an rund 800 Vereinsvertreter, Verbandsmitarbeiter, Trainer und Schiedsrichter verschickt. Wenn ihr diese kostenlose Serviceleistung in Anspruch nehmen wollt, dann tragt euch in die Mailingliste ein! Wer wird der tausendste Teilnehmer?

25.01.2002

Downloadbereich
Vor ein paar Tagen hatten wir versprochen, unseren Servicebereich durch ein Downloadangebot zu erweitern. Unsere Versprechen wollen wir auch halten. Nun sind wir hier zwar erkennbar erst am Anfang unserer Bemühungen, euch mit umfassenden Informationsangeboten zu versorgen, aber ein Anfang ist gemacht. Das Ordnungswerk steht ebenso zur Verfügung wie die ersten oft gefragten Formulare sowie auch der neue Rahmenspielplan. Ergänzungen folgen schnellstmöglich. Solltet ihr spezielle Wünsche oder Anregungen haben, lasst es uns bitte wissen!

23.01.2002

Rahmenspielplan Saison 2002/2003
Die Saison 2001/2002 ist gerade erst in die 2. Halbzeit gegangen, da beschäftigen sich die Spielausschüsse schon lange mit der nächsten Saison. Bei der Erstellung des Rahmenspielplans 2002/2003 waren dem RSA und dem LSA durch die langen Schulferien und durch DVV-Vorgaben enge Grenzen gesetzt.
Auf Wunsch der Vereine sind die Herbstferien diesmal vollständig von Jugendmaßnahmen freigehalten worden. Im Punktspielbetrieb ist dies dagegen nicht möglich. Vereine, die in den Herbstferien Hallenprobleme haben, teilen dies bitte rechtzeitig den Spielplanmachern mit.
Die Osterferien sind wie in den Vorjahren von jeglichem Spielverkehr freigehalten worden, obwohl sie im nächsten Jahr den gesamten April blockieren können (abhängig von der Entscheidung der einzelnen Schulen). Der Mai ist vollständig durch Deutsche Jugendmeisterschaften etc. belegt, so dass die Relegationsspiele bereits vor den Osterferien ausgetragen werden müssen. Zum Saisonende wird es deshalb terminlich ziemlich eng werden, zumal im gleichen Zeitraum auch die Regionalmeisterschaften der Jugend und Senioren stattfinden müssen.

17.01.2002

ABF mit Fortbildungen für Lehrer und Trainer
Auf der ABF, Norddeutschlands größter Messe für Auto, Boot und Freizeit, wird der NVV vom 2.-6.2.02 in der Halle 22 auf dem Messegelände Hannover mit einem Beachfeld vertreten sein. Neben Demonstrations- und Mitmachaktionen sowie Schulturnieren wird es dabei erstmals auch eine Lehrerfortbildung sowie eine Trainerfortbildung geben. Anmeldungen für diese zwar sehr kurzfristige, aber ebenso attraktive Aktion nimmt der Beachreferent Ralf Thomas (Tel. 0511 / 98193-15, Fax: -99) entgegen, der selbstverständlich auch mit weiteren Informationen aufwarten kann.

09.01.2002

NVV-Online mit neuem Outfit ins Jahr 2002
Dass wir unser Outfit ein wenig verändert haben, müssen wir eigentlich nicht schreiben - das erkennt ihr auch ohne unsere Hilfe ... Die Umstellung erfolgte aber nicht nur aus rein optischen Gründen. Inhaltlicher Hintergrund: wir wollen unseren Servicebereich erweitern. Im ersten Schritt haben wir verschiedene Terminübersichten zusammengestellt. Wenn ihr diesbezügliche Anmerkungen oder Anregungen habt, freut sich unser Geschäftsführer Klaus Naretz über eure Mail.
Folgen werden der längst überfällige Downloadbereich, ein Diskussionsforum und vor allem unser neues Baby „Antenne-Newsletter“. Weitere Infos zu diesen Punkten werdet ihr recht bald hier finden können.



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