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Neues bei NVV-Online
(News 2003)

18.12.2003

NVV-Geschäftsstelle geht in die Weihnachtspause
Der Umzug in den Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10 ist geschafft! Ein wenig schaut das neue Gebäude noch nach Baustelle aus, viele Bauarbeiter unterschiedlichsten Handwerks gehören zum alltäglichen Bild in allen Büroräumen und alle neuen Mieter versuchen, ihren gewohnten Arbeitsalltag aufzunehmen. ... Denn der Jahreswechsel steht bevor, und da fällt bekanntlicherweise für jeden noch etwas mehr Arbeit an.
Trotzdem wird die NVV-Geschäftsstelle auch in diesem Jahr ihre Telefone und Pforten schließen, um in die wohlverdiente Weihnachtspause zu gehen. Die neuen Räumlichkeiten bleiben vom 22.12.03 bis 2.1.04 geschlossen.
Das Präsidium und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes wünschen frohe Weihnachten und alles Gute für das kommende Jahr.

17.12.2003

Trainerausbildung 2004 online
Es ist soweit! Die Termine für die Trainerausbildung 2004 sind online abrufbar. Im nächsten Jahr stehen für die Fachtrainer drei Grundlehrgangsreihen in Hannover, Rotenburg/Wümme und Sögel zur Auswahl. Die Aufbauwochen mit den Profilen „Erwachsene“ bzw. „Kinder/Jugend“ werden ebenso wie alle Abschlusslehrgänge in der Volleyball-Zentrale Niedersachsens, in Hannover, stattfinden.
Die C-Trainerausbildung, die im zweijährigen alternierenden Wechsel mit der B-Ausbildung durchgeführt wird, wird 2004 für beide Profile parallel angeboten. Alle Informationen dazu gibt es unter der Rubrik „Trainer“!

26.11.2003

LSA verabschiedet „große Lösung“
Erwartungsgemäß beschloss der Landesspielausschuss auf seiner Sondersitzung zum Thema Spielklassenrefom, zur nächsten Saison die sogenannte „große Lösung“ umzusetzen. Den Ausschlag gaben die klare, einleuchtende Struktur (Tannenbaumprinzip) sowie die Tatsache, dass die Mannschaften in allen Spielklassen deutlich kürzere Fahrten haben werden. In den meisten Fällen werden zukünftig die Fahrten im großen Bundesland Niedersachsen kürzer sein als in den Parallelstaffeln des kleinen Bundeslandes Bremen. Es gibt also keinen Grund mehr, Mitglied im BVV zu sein ...
Höchste Spielklasse in Niedersachsen wird also die Oberliga, die bei Frauen und Männern in je zwei Staffeln geteilt ist. Die Verbandsliga Niedersachsen wird zukünftig vier Staffeln umfassen (bisher drei), die Landesliga acht Staffeln (bislang vier) und die Bezirksliga 16 Staffeln (bislang acht). Diese Spielklassen werden wie bisher direkt vom NVV betreut (LSA und BSA) und unter regionalen Gesichtspunkten bei der Spielklasseneinteilung auf die verschiedenen Staffeln einer Spielklasse verteilt.
Anders verhält es sich bei der darunterliegenden Bezirksklasse, wo die Strukturen der bisherigen Kreisliga erhalten bleiben sollen. Diese Staffeln werden also weiterhin unter der Leitung der Kreise laufen, wo auch die Einteilung der Staffeln festgelegt wird (in Abstimmung mit dem LSA). Die Anzahl der darunterliegenden Kreisliga-Staffeln wird sich naturgemäß verringern. Im wesentlichen handelt es sich dabei um die bisherigen Kreisklassen-Staffeln insbesondere bei den Frauen.

25.10.2003

Geschäftsstelle bald in neuen Räumlichkeiten
In fünf Wochen ist es endlich soweit - das neue Haus des Sports beim Landessportbund wird bezugsfertig. Neben zahlreichen anderen Verbänden wird auch der NVV in dieser neuen Zentrale des niedersächsischen Sports seine neue Heimat finden. Für den NVV geht damit eine Aera zu Ende. Über ein Vierteljahrhundert war die Geschäftsstelle in den ehrwürdigen Gemäuern an der Maschstraße zu Hause und wurde dort zu der Anlaufstation für die Volleyballer in Niedersachsen. Sie werden sich jetzt an eine neue Adresse gewöhnen müssen. Ab dem 1. Dezember lautet sie
Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover
(direkt neben dem Stadion in Hannover), alles andere bleibt unverändert.
Während des Umzugs wird die Geschäftsstelle naturgemäß geschlossen bleiben. Dies gilt für den Zeitraum vom 27.11. - 2.12.03. Am Donnerstag/Freitag, 27./28. November, werden die alten Büros geräumt. Am Montag, 1. Dezember, steht der Möbelwagen vor der Tür. Ab Mittwoch, 3. Dezember, hoffen die Mitarbeiter der Geschäftsstelle in den neuen Räumlichkeiten erreichbar zu sein.

06.10.2003

Spielklassenreform - große oder kleine Lösung?
Markantester Teil des umfangreichen Maßnahmenkatalogs als Reaktion auf die Missachtung der niedersächsischen Souveränität durch den Bremer Volleyballverband ist sicherlich die Aufkündigung der gemeinsamen Oberliga zum Ende dieser Saison. Der Landesspielausschuss wurde beauftragt, die Auswirkungen dieser Entscheidung zu erörtern und die notwendigen Schritte festzulegen.
Zwei verschiedene Lösungsansätze werden derzeit diskutiert und nun allen Interessierten vorgestellt. Klar ist, dass die alte OL Niedersachsen/Bremen durch eine ebenfalls zweigleisige Oberliga Niedersachsen ersetzt werden soll. Zweithöchste Spielklasse in Niedersachsen wird die Verbandsliga Niedersachsen. Um eine sinnvolle Auf- und Abstiegsregelung sicherstellen zu können, wird sie allerdings nicht weiterhin aus 3 Staffeln bestehen, sondern entweder aus 2 Staffeln (kleine Lösung) oder aus 4 Staffeln (große Lösung) mit entsprechenden Konsequenzen auch für den Unterbau.
Allen niedersächsischen Volleyballern soll nun die Möglichkeit verschafft werden, sich ein genaues Bild über die geplanten Veränderungen zu machen und sich an der Diskussion beteiligen zu können. Im Downloadbereich ist deshalb umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt worden. Die Geschäftsstelle freut sich auf eure Anmerkungen und Kommentare. Am 27. Oktober wird der LSA auf einer außerordentlichen Sitzung die Spielklassenreform abschließend beraten und seine Entscheidung unverzüglich danach im Internet veröffentlichen. Schließlich sollen alle Mannschaften schnellstmöglich Planungssicherheit bekommen.

05.10.2003

Gesprächsangebot à la Bremen
Als Reaktion auf die fortgesetzten rücksichtslosen Eingriffe des Bremer Volleyballverbandes in niedersächsische Zuständigkeiten hat das NVV-Präsidium beschlossen, bis auf weiteres jegliche Zusammenarbeit mit seinem unkooperativen Nachbarn einzustellen. Das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Dem Bremer Verband ist dies schriftlich mitgeteilt worden. Hierbei ist erneut darauf hingewiesen worden, dass der NVV weiterhin im Interesse des Sports und der betroffenen Vereine für Gespräche zur Verfügung steht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der BVV die alleinige Zuständigkeit des NVV für Volleyball in Niedersachsen anerkennt - so wie auch der NVV die alleinige Zuständigkeit des BVV für den Volleyballsport im Bundesland Bremen anerkennt.
Eine Reaktion aus Bremen erfolgte bislang nicht. Stattdessen lässt BVV-Präsident Prahl verkünden, der NVV habe sein Gesprächsangebot ausgeschlagen. Wie sieht nun dieses Gesprächsangebot aus? Durch seinen Anwalt ließ Prahl zunächst mitteilen, er wünsche keinen direkten Kontakt mit NVV-Vertretern. Jeglicher Schriftwechsel sei über seinen Anwalt abzuwickeln. Andernfalls drohte er gerichtliche Schritte an. Schließlich überlegte er es sich anders und ließ seinen Anwalt ausrichten, er „erwartet den Anruf des NVV-Präsidenten Volker Brose“. Dieser müsse lediglich akzeptieren, dass der BVV auch weiterhin Vereine aus Niedersachsen aufnehme, „eine Verständigung auf dieser Basis ist immer noch möglich“. Man sehe es dem NVV-Geschäftsführer Klaus Naretz nach, dass er für dieses einzige Bremer „Gesprächsangebot“ eine höfliche Umschreibung fand und es in einem Interview mit dem Bremer Weser-Kurier als „schlicht albern“ bezeichnete.

01.10.2003

NVV-Online feiert 5. Geburtstag
Als vor fünf Jahren der NVV seine Internetpräsentation nvv-online ins Netz stellte, schloss er eine schmerzliche Lücke. Viele Verbände, Vereine und auch Privatpersonen waren damals schon viel weiter. Heute aber ist nvv-online aus dem Volleyball-Informationsangebot im deutschen Internet nicht mehr wegzudenken. 30.000 Besucher wurden im ersten Jahr registriert - im letzten Jahr waren es über 230.000 Besucher! Hierbei werden nur die Aufrufe auf der Startseite gezählt. Tausende von Quereinsteigern werden hierbei nicht erfasst. Dazu gehören auch die Leser des Newsletters, der in der Zugriffsstatistik nach den Tabellen auf Platz 2 klettern konnte. Hoch im Kurs stehen auch die News sowie die umfangreichen Linksammlungen von Volleyballseiten im deutschen Internet.
Die ständig steigenden Besucherzahlen sind nicht nur ein Beleg für die hohe Akzeptanz der NVV-Seiten, sie zeigen vor allem, dass immer mehr Volleyballinteressierte über einen Online-Zugang verfügen und diesen auch verstärkt nutzen. Die Entscheidung des NVV-Präsidiums, den Schwerpunkt seiner Öffentlichkeitsarbeit auf die elektronischen Medien zu setzen, wird durch diese Zahlen einmal mehr bestätigt.

29.09.2003

Antenne-Themenheft „Spielbetrieb“ erschienen
Dass sich der NVV in seiner Öffentlichkeitsarbeit zunehmend auf seine Internetpräsenz und andere Online-Medien wie den Antenne-Newsletter stützt und dies auch in seinem Kommunikationskonzept festgeschrieben hat, bedarf an dieser Stelle keiner weiteren Erläuterungen. Unterstützt wird diese moderne Form der Informationsweitergabe durch die Printausgabe der Antenne, die fünfmal jährlich als Themenheft erscheint. Sie wendet sich an alle Volleyballfreunde, die (noch) über keinen Internetzugang verfügen und/oder die gerne die wichtigsten Infos zu einem Thema als Broschüre zur Hand haben. Nach den Schwerpunktheften zu den vielfältigen NVV-Angeboten in der Lehrarbeit und im Beachvolleyball sowie zum Verbandstag mit seinen umfangreichen strukturellen Veränderungen ist nun die Ausgabe „Spielbetrieb“ erschienen. Im Mittelpunkt die aktuelle Spielklasseneinteilung von der Bundesliga bis zur Bezirksklasse, die Ausschreibungen der Jugendmeisterschaften und der Seniorenmeisterschaften sowie Informationen über die NVV-Maßnahmen als Reaktion auf das rücksichtslose Wildern des Bremer Verbandes auf niedersächsischem Gebiet. So wird es ab der nächsten Saison keine gemeinsame Oberliga Niedersachsen/Bremen mehr geben. Welche Auswirkungen dies auf den Spielbetrieb und dabei insbesondere auf die neue Spielklassenstruktur haben wird, soll in wenigen Tagen an dieser Stelle ausführlich erläutert und zur Diskussion gestellt werden.

26.09.2003

Spitzenvolleyball in Niedersachsen
Beim letzten Arbeitsgespräch zwischen dem NVV-Vorstand und den Vertretern der niedersächsischen Spitzenvereine wurde u.a. vereinbart, dass zukünftig den Bundesligisten ein breiterer Raum in den online-Medien des NVV eingeräumt werden soll. Als erstes Ergebnis ist gestern ein Newsletter-Spezial erschienen, in dem unsere Bundesligisten vorgestellt werden. In der 1. Bundesliga der Frauen geht der Aufsteiger USC Braunschweig mit dem Ziel Klassenerhalt an den Start. In der 2. Bundesliga der Frauen hoffen SC Union Emlichheim und MTV Obernkirchen auf ein ähnlich gutes Abschneiden wie im Vorjahr. In der 2. Liga der Männer ist der NVV gleich mit vier Mannschaften vertreten. Während FC Schüttorf 09, MTV 48 Hildesheim und TSV Giesen auf einen Platz in der oberen Tabellenhälfte spekulieren, geht es für den Neuling VfL Lintorf zunächst einmal um den Klassenerhalt.
Um allen niedersächsischen Volleyballfreunden die Suche nach dem nächsten Bundesliga-Heimspiel zu erleichtern, ist auf den Terminseiten eine neue Übersicht mit allen Heimspielterminen der NVV-Bundesligisten erstellt worden. Präsidium und Geschäftsstelle wünschen unseren Bundesligisten eine erfolgreiche Saison und den Fans viele hochklassige Spiele und unterhaltsame Wochenenden in den niedersächsischen Bundesligahallen.

18.09.2003

Harte Sanktionen gegen Bremen verhängt
Seit vielen Jahren nimmt der Bremer Volleyball-Verband Vereine aus dem niedersächsischen Umland als Mitglieder auf und lässt sie an seinem Spielbetrieb teilnehmen. Inzwischen sind es so viele Vereine, dass die Bremer im eigenen Verband zur Minderheit geworden sind. Infolgedessen ist der Spielbetrieb in einigen niedersächsischen Regionen zusammengebrochen. Durch diese Politik hat der BVV dem Volleyballsport in Niedersachsen schweren Schaden zugefügt.
Der NVV hat zahllose Versuche unternommen, den BVV dazu zu bewegen, das Bundesland Niedersachsen als das Verbandsgebiet des NVV anzuerkennen. Ohne Ergebnis. Alle Versuche, mit den Bremern über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu verhandeln, sind am Widerstand der Bremer gescheitert. Nachdem nun selbst eine Satzungsänderung beim DVV den Bremer Vorstand nicht an den Verhandlungstisch bringen konnte, hat das Präsidium als Reaktion auf die fortgesetzten Eingriffe des Bremer Verbandes in den Zuständigkeitsbereich des NVV nun eine ganze Reihe von Maßnahmen beschlossen.
Der BVV und seine Vereine haben in den vergangenen Jahren die umfangreichen Dienstleistungen des NVV ausgiebig in Anspruch genommen, um die unzureichende Angebotsstruktur des Bremer Verbandes zu kompensieren. Der BVV wird nun die Gelegenheit erhalten, seine eigene Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen ...
Ausführliche Informationen zu diesem Thema entnehmt bitte dem Newsletter Nr. 13/2003.

15.09.2003

6.000 Gratis-Jugendpässe an Vereine verteilt
Über die Geschäftsstelle ist in den vergangenen Tagen und Wochen die erwartete Spielerpassflut hereingebrochen. Seit Beendigung der Schulferien gehen täglich Hunderte von Spielerpässen ein, die von den Mitarbeitern zeitnah bearbeitet werden. Zeitnah bedeutet hier: möglichst noch am Eingangstag. Trotz der täglichen Postberge ist es bislang zu keinen Verspätungen in der Bearbeitung gekommen, spätestens zwei Tage nach dem Eingang sind die bearbeiteten Pässe wieder auf dem Postwege. Das soll auch so bleiben, obwohl in diesem Jahr durch die Einführung der Jugendspielerpässe erheblich mehr Pässe zu bearbeiten ist. So sind aufgrund der Angaben zu den Jugendmannschaften auf den Vereinsbögen über 6.000 Gratis-Jugendpässe an die Vereine verschickt worden, die nun ebenso schnell bearbeitet werden müssen wie die weißen DVV-Pässe. Möglich ist diese zügige Bearbeitung allerdings nur deshalb, weil sie derzeit, also unmittelbar vor Saisonbeginn, oberste Priorität genießt. Soll heißen, dass andere Dinge dann möglicherweise schon einmal ein bisschen länger liegen bleiben müssen.

03.09.2003

Quickinfo - neues Kind der Antenne-Medienfamilie
Seit das Präsidium vor zwei Jahren das NVV-Kommunikationskonzept mit seiner verstärkten Ausrichtung auf die elektronischen Medien beschloss, verschickt die Antenne-Redaktion alle zwei bis drei Wochen einen Newsletter mit dem Namen „Antenne-News“ an einen ständig wachsenden Verteilerkreis. Ergänzt wird dieses regelmäßige Informationsangebot durch Schwerpunktausgaben zu einzelnen Themenbereichen- wir nennen sie „Antenne-Spezial“. Ein weiteres Kind dieser Medienfamilie ist bislang noch nicht zum Einsatz gekommen, das in erster Linie dazu gedacht ist, eine aktuelle Information sehr schnell versenden zu können, ohne eine komplette Newsletterausgabe zusammenstellen zu müssen - die „Antenne-Quickinfo“. In der nun vorliegenden 1. Ausgabe des Quickinfos widmen wir uns der Zusammenarbeit mit unserem kleinen Nachbarn Bremen und veröffentlichen ein diesbezügliches Interview mit dem NVV-Präsidenten Volker Brose (s.u.).
Ihr seid noch nicht im Verteiler des Newsletters? Dann tragt euch einfach in die Mailingliste ein oder schreibt eine Mail an die Antenne-Redaktion. Selbstverständlich ist dies ein kostenloser Service des NVV für seine Mitglieder und für alle Volleyballinteressierten.

02.09.2003

Bremen verweigert weiterhin Zusammenarbeit mit NVV
In einem Interview mit der Antenne-Redaktion äußert sich NVV-Präsident Volker Brose zum angespannten Verhältnis zum Bremer Volleyball-Verband. Der BVV hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Vereine aus dem niedersächsischen Umland als Mitglieder aufgenommen und damit den Spielbetrieb insbesondere im nördlichen Teil des Bezirks Lüneburg ausgedünnt und schließlich nahezu zum Erliegen gebracht. Eine Zusammenarbeit mit dem NVV lehnt der Bremer Vorstand weiterhin ab. Der NVV-Vorstand wird deshalb nun einen umfangreichen Katalog an Maßnahmen und Sanktionen dem Präsidium zur Verabschiedung vorliegen. Lest das vollständige Interview im Antenne-Quickinfo Nr. 1/2003.

20.08.2003

Frist zur Rückgabe der Vereinsmeldebögen verlängert
Bis zum 15. August sollten die Vereinsmeldebögen an die Geschäftsstelle zurückgeschickt werden. Bedauerlicherweise haben nur etwa die Hälfte der Vereine diesen Termin eingehalten. Diese Meldungen wurden bearbeitet und auch die Gratispässe für die gemeldeten Jugendmannschaften sind verschickt worden. Um Nachzüglern noch eine letzte Chance zu geben, in den Genuss der Gratispässe zu kommen und die unbeliebte Geldstrafe wegen Fristenüberschreitung zu vermeiden, wird der Rückgabetermin einmalig verlängert bis Mittwoch, den 27.8.03. Meldebögen, die bis zu diesem Termin auf der Geschäftsstelle eingehen, werden sofort bearbeitet und die entsprechenden Gratis-Jugendpässe werden verschickt. Bei später eingehenden Meldebögen gibt es keine Gratispässe mehr! Da über die Mitarbeiter der Geschäftsstelle in den nächsten Wochen eine wahre Flut von Spielerpässen hereinbrechen wird, bleibt dann auch kaum noch Zeit zur Bearbeitung verspätet eingereichter Meldebögen. Weitere Infos zu diesem Thema findet ihr im Newsletter Nr. 12/2003.

06.08.2003

Bahlburg/Koch Deutscher Vizemeister im Jugend-Beachvolleyball
Einen unerwarteten Erfolg landeten René Bahlburg und Jannis Koch vom TSV Gellersen bei den erstmals ausgetragenen Deutschen Beachmeisterschaften der männlichen C-Jugend am vergangenen Wochenende in Bocholt. Unter den 32 qualifizierten Teams aus allen deutschen Bundesländern erreichten sie ungeschlagen das Finale, wo sie sich erst im Tie-Break knapp geschlagen geben mussten. Sie knüpfen damit an die Erfolge der 90er Jahre an, als die NVV-Teams zu den Stammgästen auf dem Treppchen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften gehörten. Besonders gut in Erinnerung sind dabei sicherlich Klemperer / Kröger geblieben, die heute beide zu den absoluten Top-Spielern in Deutschland gehören. Mit seinem neuen Partner Niklas Rademacher wurde David Klemperer erst Junioren-Europameister und versucht nun auf der World-Tour, sich für Olympia zu qualifizieren.
Ganz so weit sind Bahlburg/Koch zwar noch nicht, mit ihrer unerwarteten Deutschen Vizemeisterschaft erreichten sie aber einen neuen Höhepunkt in ihrer noch jungen Karriere. Gleichzeitig unterstrichen sie dabei, dass die verstärkten NVV-Bemühungen, die Nachwuchsförderung im Beachvolleyball zu verbessern, dank der hervorragenden Arbeit des Beach-Kadertrainers Timo Schröder erste Früchte tragen.. Weitere Infos gibt es im Newsletter Nr. 12/2003 sowie in den News auf unserer Beach-Homepage. Die vollständigen Ergebnislisten sind auf den Beachseiten der DVJ nachzulesen.
Interessante Randnotiz: Während bei den Mädchen die NVV-Teams Kibler/Prenzler (11.) und Hindriksen/Krausch (17.) gute Mittelplätze belegen konnten, rangierten die Bremer Vertreterinnen am Tabellenende (29. und 32.). Nun wäre dies eigentlich nicht besonders bemerkenswert, da allgemein bekannt ist, dass die Bremer Jugendvertreter national kaum konkurrenzfähig sind. Nun gibt es allerdings in dieser Altersklasse ein Team, dass bei einem gemeinsamen Lehrgang in Cuxhaven selbst die besten NVV-Teams schlagen konnte. Nun spielen diese Spielerinnen aber bei zwei niedersächsischen Vereinen, die dem Bremer Verband angehören (Weyhe und OHZ), weshalb sie der NVV nicht für die DM melden konnte. Der BVV verzichtete auf ihre Meldung und entschloss sich, stattdessen wesentlich schwächere Spielerinnen aus der Stadt Bremen zur DM zu schicken. Leistungsförderung à la BVV ...

22.07.2003

Bremer Volleyballverband gefährdet Spielbetrieb in Niedersachsen
Der Deutsche Volleyball-Verband hat eine ähnliche Struktur wie die meisten Verbände - er gliedert sich in Landesverbände, deren Zuständigkeit sich naturgemäß innerhalb ihres Bundeslandes befindet. Nicht so klar ist dies den Vertretern des Volleyballverbandes im kleinsten deutschen Bundesland. Zwar pocht man dort auf seinen Alleinvertretungsanspruch für Volleyball in Bremen, gesteht dieses Recht aber seinem Nachbarn nicht zu. So definiert der BVV in seiner Satzung sein Verbandsgebiet als das Bundesland Bremen mit dem Zusatz: „Das Verbandsgebiet schließt angrenzende Gebiete ein.“ Bei diesen „angrenzenden Gebieten“ handelt es sich um das Bundesland Niedersachsen, also um den Zuständigkeitsbereich des NVV. Der BVV erklärt sich somit nicht nur für Bremen zuständig, sondern auch für Niedersachsen.
Folgerichtig nimmt der BVV seit vielen Jahren Vereine aus Niedersachsen auf, ob es dem NVV nun gefällt oder nicht. Inzwischen besteht der Bremer Volleyballverband in seiner Mehrzahl aus niedersächsischen Vereinen. Folge dieser Politik: In den Kreisen Cuxhaven, Osterholz-Scharmbeck, Verden, Delmenhorst und Diepholz ist der Spielbetrieb zusammengebrochen. In den Nachbarkreisen sind Kooperationen nahezu unmöglich geworden. In den Spielklassen ab Bezirksklasse aufwärts sind Lücken auf der Landkarte entstanden, die zu nicht mehr vertretbaren Entfernungen zwischen den potentiellen Spielpartnern führen mit dem Ergebnis, dass sich Jahr für Jahr Vereine vom Spielbetrieb abmelden.
Dem BVV scheint es vollkommen gleichgültig zu sein, ob durch sein Verhalten Schaden beim NVV oder/und seinen Vereinen entsteht. Proteste des NVV blieben bislang wirkungslos. Angebote des NVV, im Interesse der Vereine Kooperationen einzugehen, blieben unbeantwortet. Nun hat der DVV endlich in seiner Satzung die Zuständigkeit der Landesverbände festgeschrieben. Aber selbst diese eindeutige Rechtslage beeindruckt den BVV nicht. Er erhebt weiterhin den Anspruch, Vereine aus Niedersachsen an seinem Spielbetrieb teilnehmen zu lassen und schreckt selbst vor Neuaufnahmen nicht zurück. Der NVV wird nun die erforderlichen - auch rechtlichen - Maßnahmen einleiten.

21.07.2003

Neuer Modus im Pokal nun auch in einigen Bezirken
Dass der neue Spielmodus im Regionalpokal als äußerst attraktiv empfunden wird, hat sich inzwischen heraumgesprochen. In der ersten Runde eine Woche vor dem Punktspielstart spielen die Mannschaften in Turnieren mit 8 - 12 Mannschaften, um allen Teilnehmern eine letzte Standortbestimmungen zu ermöglichen. Die ungeliebte 2. Runde entfällt, stattdessen qualifizieren sich die Turniersieger direkt für die Finalrunde. Nach diesem System wird in dieser Saison auch der Landespokal ausgetragen. Es zeigen sich hier bereits jetzt die gleichen Auswirkungen wie beim Regionalpokal - es gibt kaum noch Verzichtserklärungen. Nur die wenigsten wollen diesen Start in die neue Saison verpassen. Nun haben sich auch die Bezirke Weser-Ems und Hannover entschlossen, ihren Pokal nach diesem Modus auzutragen. Lediglich in Braunschweig und Lüneburg wird man in diesem Jahr weiter nach dem alten System spielen. Weitere Infos zum Pokal gibt es im Newsletter Nr. 11/2003 sowie auch bereits auf den Pokalseiten. Hier sind die uns derzeit bekannten Infos abrufbar (Ausschreibungen sowie die ersten Spielpläne). Sobald wir weitere Spielpläne erhalten, werden wir sie dort sofort veröffentlichen.

19.07.2003

B-Schiedsrichter aufgepasst - Frist zur Lizenzverlängerung läuft ab!
Jeder B-Schiedsrichter muss alle zwei Jahre eine Fortbildung besuchen, um seine B-Lizenz aktiv zu halten. Wird in diesem Zeitraum keine Weiterbildung besucht, wird die B-Lizenz in aller Regel auf eine B-Kandidatur zurückgestuft. In Ausnahmefällen kann mit der Weiterbildung ein Jahr ausgesetzt werden, dieses muss aber im Einzelfall geklärt werden! Den Saisonstempel vergibt Klaus Fraedrich (Waldenburger Weg, 38259 Salzgitter), sofern die Lizenz bis zum 31. Juli eingereicht wird. Nach diesem Termin wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 6 € fällig. Also, B-Schiedsrichter, beeilt euch! Und legt bitte einen frankierten Rückumschlag bei!

17.07.2003

Kerstin Eisenberger-Thomas wird neue Lehrwartin
Nach dem überraschenden Verzicht des bisherigen Lehrwarts Bernhard Saak auf eine erneute Kandidatur hatte der NVV-Verbandstag am 24. Mai das Präsidium beauftragt, diese Position im Einvernehmen mit dem Lehrausschuss kommissarisch zu besetzen. Die nächste Präsidiumssitzung ist am 2. September. Auf Wunsch des Lehrausschusses wird dort der Vorstand Kerstin Eisenberger-Thomas als neue Lehrwartin vorschlagen. Bis dahin ist sie vom Vorstand beauftragt worden, die Amtsgeschäfte kommissarisch zu führen.
Die frühere Junioren-Nationalspielerin und Tochter des ehemaligen WVV-Präsidenten Fred Eisenberger ist Inhaberin der A-Trainer-Lizenz und gehört seit vielen Jahren zu den Aktivposten im Lehrausschuss sowie im Referententeam des NVV. Die Diplom-Sportlehrerin kam 1994 aus Nordrhein-Westfalen nach Hannover und arbeitete zwei Jahre als Lehrreferentin auf der NVV-Geschäftsstelle, ehe sie in den Schuldienst wechselte. Mit Kerstin Eisenberger-Thomas zieht nach langer Pause erstmals wieder eine Frau in das Präsidium ein.

19.06.2003

DVV beschließt Spielerpassreform
Erwartungsgemäß verabschiedete der DVV-Verbandstag die Reform des Spielerpassrechts, was zuvor auch schon vom NVV-Verbandstag genehmigt wurde. Zukünftig gibt es also getrennte Spielerpässe für den allgemeinen Spielbetrieb = Punkt- und Pokalspiele Kreisklasse - Bundesliga (weißer DVV-Spielerpass), für Jugendmeisterschaften (gelber Jugendspielerpass) und für Seniorenmeisterschaften (grüner Seniorenspielerpass). Jugendliche, die sowohl an Jugendmeisterschaften teilnehmen als auch in einer Erwachsenenmannschaft in einer Punktrunde spielen wollen, benötigen also zwei Pässe: den weißen DVV-Pass für die Punktspielrunde und den gelben Jugendpass für die Jugendmeisterschaften. Sie können dabei frei entscheiden, ob beide Pässe für den gleichen Verein oder für verschiedene Vereine ausgestellt werden. Gleiche Regelung gilt analog auch für Seniorenspieler.
An dieser Stelle wollen wir noch einmal daran erinnern, dass alle NVV-Mitgliedsvereine eine kostenlose Erstausstattung an Jugendspielerpässen erhalten. Berechnungsgrundlage ist dabei die Angabe der Jugendmannschaften auf dem Vereinsmeldebogen. Voraussetzung ist allerdings u.a. eine fristgerechte Rücksendung des Vereinsmeldebogens bis zum 15.8.03. Weitere Infos zu diesem Thema entnehmt bitte dem Newsletter Nr. 10/2003.

18.06.2003

Doppelspielrecht für Kaderspieler
Seit einigen Jahren gibt es für Jugend- und Juniorennationalspieler ein Doppelspielrecht, um diese besonders talentierten Nachwuchsspieler langsam an höhere Aufgaben heranzuführen, ihnen dabei aber gleichzeitig die Möglichkeit zu bieten, weiterhin in ihrer bisherigen Spielklasse weitere Spielpraxis zu sammeln. Das Doppelspielrecht kann dabei sowohl innerhalb eines Vereins erteilt werden als auch für zwei verschiedene Vereine gelten. Viele Landesverbände haben dieses Doppelspielrecht auf die Mitglieder ihrer Landeskader ausgeweitet. So auch der NVV auf seinem Verbandstag am 24. Mai.
Der DVV-Verbandstag hat diese Regelung nun bundesweit freigegeben. Landeskaderspieler können nun also auch für Regionalliga oder Bundesliga ein Doppelspielrecht erhalten. Weitere Infos zu diesem Thema entnehmt bitte dem Newsletter Nr. 10/2003.

16.06.2003

DVV stoppt Verbandswechsel
Der DVV-Verbandstag hat am vergangenen Wochenende weitreichende Änderungen seiner Satzung beschlossen. Ab sofort gilt das, was jedem normal denkenden Menschen ohnehin klar war: Jeder Landesverband ist für sein Bundesland zuständig. Unangenehme Folgen hat diese Entscheidung für den Bremer Volleyball-Verband. Gegen den Widerstand des NVV hat er in den vergangenen Jahren zahlreiche Vereine aus Niedersachsen bei sich aufgenommen und in seinen Spielbetrieb integriert. Dies führte zu erheblichen Schwierigkeiten im Spielbetrieb insbesondere im Bezirk Lüneburg. Dem Bremer Volleyball-Verband stehen nun auf Grund der veränderten Rechtslage schwierige Verhandlungen mit dem NVV-Vorstand bevor.

10.06.2003

USC Braunschweig erneut Deutscher Meister
Mit hervorragenden Ergebnissen kehrten die NVV-Vertreter von den Deutschen Meisterschaften der Senioren aus Essen zurück. Mit einer Goldmedaille, zwei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille war der NVV wiederum ganz vorne dabei, diesmal auf Platz 2. Für den größten Erfolg sorgten dabei die Männer des USC Braunschweig, die bei den Senioren III (48 Jahre und älter) ihren Titel erfolgreich verteidigen konnten. Zur Orientierung: Die meisten Spieler dieser Mannschaft sind in der Verbandsliga aktiv ...
Kaum minder erfolgreich waren die Seniorinnen III des SC Hemmingen-Westerfeld (44 Jahre und älter), die zwar ihren Vorjahrestitel nicht verteidigen konnten und sich im Finale jüngeren Gegnerinnen beugen mussten, aber durch ihre Vitzemeisterschaft erneut an die Glanzzeit des VC Hannover erinnern konnten, der in den 70er und 80er-Jahren den Damenvolleyball in Deutschland dominierte. Auf Platz 3 in dieser Altersklasse landete der SV Süd Braunschweig, der seinen 2. Platz des Vorjahres nur um Haaresbreite verfehlte.
Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden der NVV-Vertreter durch den 2. Platz des VfL Lintorf bei den Senioren II (42 Jahre und älter), dem zweiten großen Erfolg dieses Vereins in dieser Saison nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die vollständigen Ergebnislisten der Deutschen Seniorenmeisterschaften gibt es natürlich wieder auf den NVV-Internetseiten - leider dürfen wir dies immer noch exclusiv nennen, da diese Ergebnisse nach unserer Kenntnis auch weiterhin auf keiner anderen Homepage zu finden sind.

06.06.2003

Jugendverbandstag diskutiert zahlreiche Änderungen
Ganz im Zeichen der Strukturreform und der dadurch ausgelösten Änderungen des NVV-Ordnungswerks stand der Jugendverbandstag. So wurde die Jugendordnung erheblich überarbeitet. Die Aufgabenstellung des Jugendwartes und des Jugendausschusses wurde neu definiert. Der eindeutige Aufgabenschwerpunkt liegt nun im Erstkontaktbereich, also im Bemühen, neue Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport zu begeistern. Um die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamt weiter zu verbessern, wurde der für die Jugendarbeit zuständige Mitarbeiter als stimmberechtigtes Mitglied in den Jugendausschuss berufen. Diskutiert und befürwortet wurden außerdem diverse Änderungen in der Jugendspielordnung, eine Reform der nordwestdeutschen Jugendmeisterschaften sowie die Abschaffung der erlaubten Deckenberührung bei Jugendmeisterschaften. Die diesbezügliche Entscheidungskompetenz liegt jedoch beim Verbandstag bzw. beim Regionalspielausschuss bzw. bei der Deutschen Volleyball-Jugend.

05.06.2003

Verbandstag verabschiedet Strukturreform
Einer wahren Flut von Anträgen sahen sich die Delegierten des NVV-Verbandstages am vergangenen Wochenende im Congress Center in Hannover gegenüber. Der neue Vorstand um den Unternehmensberater Volker Brose hatte in den vergangenen zwei Jahren die Verbandsstrukturen durchleuchtet und zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten entdeckt, die zu einer Überarbeitung nahezu des gesamten Ordnungswerks führten. Im Mittelpunkt der zahlreichen Änderungen stand dabei eine Neustrukturierung der Verbandsgremien. Besetzung unter Berücksichtigung regionaler Gesichtspunkte, wo Flächenanbindung notwendig und sinnvoll, ansonsten Berufung fachkompetenter Mitarbeiter für konkrete Aufgaben. Klare Aufgabenverteilung, eindeutige Kompetenzabgrenzung, Einbindung der Geschäftsstelle in Entscheidungsprozesse, Vernetzung der Ausschüsse im Schnittstellenbereich. Mit überwältigender Mehrheit wurden diese Ordnungsänderungen verabschiedet, um für die Zukunft bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Bei den Wahlen des Prasidiums gab es keine Überraschungen. Alle bisherigen Amtsinhaber wurden wiedergewählt. Ausnahmen: Schulsportwart Georg Müller trat aus privaten Gründen nicht erneut an - Nachfolger wurde der ehemalige Lehrreferent Michael Meyer. Der bisherige Lehrwart Bernhard Saak sowie der bisherige Pressewart Holger Fretzer stellten sich nicht zur Wiederwahl. Das Präsidium wurde beauftragt, diese Posten kommissarisch zu besetzen. Weitere Informationen entnehmt bitte dem Newsletter Antenne Spezial Verbandstag. Im Downloadbereich sind alle Unterlagen zum Verbandstag zu finden, darunter selbstverständlich auch das Protokoll des Verbandstages.

28.05.2003

Spielpläne online
Vor gut 14 Tagen hat der Landesspielausschuss die Spielklasseneinteilung für die Saison 03/04 festgelegt. Die Spielklasseneinteilung ist sofort danach im Internet veröffentlicht worden. Die vorläufigen Spielpläne von Oberliga bis Bezirksklasse sind danach in mehreren Etappen von der Geschäftsstelle zusammen mit den Anschriftenlisten und den Durchführungsbestimmungen einschließlich der Aufstiegsregelungen an die Vereine verschickt worden. Nun sind auch die Spielpläne und Anschriftenlisten online. Die Durchführungsbestimmungen der verschiedenen Spielklassen werden in den nächsten Tagen als Download zur Verfügung gestellt.

20.05.2003

Jugendspielerpässe: kostenfreie Erstausstattung
In den vergangenen Wochen ist mehrfach über die bevorstehenden Änderungen im Spielerpassrecht berichtet worden. Der altbekannte (weiße) DVV-Spielerpass gilt dann nur im allgemeinen Spielbetrieb (Punkt- und Pokalspiele Kreisklasse bis Bundesliga), bei Jugendmeisterschaften gilt fortan nur noch der (gelbe) Jugendspielerpass, bei Seniorenmeisterschaften nur noch der (grüne) Seniorenspielerpass. Spieler und Spielerinnen, die sowohl am „normalen“ Punktspielbetrieb in einer Erwachsenenmannschaft als auch an Jugend- oder Seniorenmeisterschaften teilnehmen wollen, benötigen zukünftig also zwei Spielerpässe - entweder für den gleichen Verein, oder nach Wunsch auch für verschiedene Vereine.
Insbesondere Vereine mit großen Jugendabteilungen befürchten dadurch steigende Kosten. Der Vorstand erinnert deshalb noch einmal daran, dass vom Präsidium bereits am 4. Februar beschlossen wurde, allen Mitgliedsvereinen eine kostenfreie Erstausstattung an Jugendspielerpässen auf der Grundlage der Angaben auf dem Vereinsmeldebogen zur Verfügung zu stellen. Voraussetzung ist allerdings eine fristgerechte Rücksendung der Vereinsmeldebögen bis zum 15.8.03 sowie die tatsächliche Teilnahme der gemeldeten Mannschaften am Spielbetrieb des NVV oder seiner Untergliederungen. Weitere Infos entnehmt bitte dem Newsletter Nr. 8/2003.

12.05.2003

Spielklasseneinteilung 2003/04 festgelegt
Am vergangenen Wochenende wurde vom Landesspielausschuss die Spielklasseneinteilung für die Saison 2003/04 festgelegt und noch am Samstag im Internet veröffentlicht. Schneller geht’s wirklich nicht mehr. Anschließend wurden von einem eingespielten, aber leider viel zu kleinen Team bis in die Nachtstunden die vorläufigen Spielpläne von immerhin 67 Staffeln erstellt. Hierbei wurde versucht, die Heimspielwünsche der Vereine im Rahmen des Machbaren zu berücksichtigen. Leider machen es manche Vereine den Spielplanmachern dabei nicht eben leicht. Wer nur vier Termine gemeldet hat, die Aufteilung des Spielplans in vier Blöcke missachtet oder gar den Rahmenspielplan ignoriert hat, wird möglicherweise mit dem Ergebnis weniger zufrieden sein.
Der Versand der vorläufigen Spielpläne durch die Geschäftsstelle erfolgt voraussichtlich im Laufe der Woche, die Veröffentlichung der Spielpläne, Anschriftenlisten und Durchführungsbestimmungen im Internet ist für die nächste Woche vorgesehen.

09.05.2003

Verbandstagsunterlagen als Download verfügbar
Um allen Mitgliedern die Möglichkeit zu verschaffen, sich umfassend über den Verbandstag des NVV zu informieren, sind alle Unterlagen, die den Delegierten zugeschickt wurden, nun auch im Downloadbereich für Jedermann einsehbar. Im Mittelpunkt des Verbandstages stehen umfangreiche Änderungen im Ordnungswerk des NVV. Nahezu alle Ordnungen sind einer gründlichen Überarbeitung unterzogen worden. Sie sind hier ebenso abrufbar wie die Rechenschaftsberichte der Präsidiumsmitglieder und sonstige Informationen über die Tagung dieses höchsten Organs des NVV.

08.05.2003

Testfragen für Schiedsrichterprüfungen
Als vor über einem Jahr der NVV Testfragen für die Schiedsrichterprüfungen C- und D-Lizenz sowie den dazugehörenden Lösungsbogen ins Netz stellte, brach ein Sturm der Entrüstung bei den Gralshütern der DVV-Schiedsrichterei aus, da hierbei auch Original-Prüfungsfragen verarbeitet wurden. Geheimnisverrat, Verstoß gegen das Urheberrecht, ganz schlimme Dinge waren offensichtlich geschehen. Zwar kann jeder Fahrschüler die Prüfungsfragen der theoretischen Führerscheinprüfung erhalten, er wird von seinem Fahrlehrer sogar dazu aufgefordert, damit er sich auf die Prüfung vorbereiten kann. Aber was ist schon ein Führerschein im Vergleich zu einer D-Schiedsrichterlizenz ...
Auf Druck des DVV wurden die Prüfungsfragen zunächst wieder aus dem Netz genommen. Sie wurden vollständig überarbeitet und sind jetzt wieder online. Sie sollen den angehenden Schiedsrichtern eine Hilfestellung bei der Vorbereitung auf die theoretische Prüfung sein. Insbesondere sollen sie helfen, sich an die mitunter etwas eigenwilligen Formulierungen und Fragestellungen der vom DVV festgelegten Prüfungsfragen zu gewöhnen.

30.04.2003

Umfassende Reform bei Spielerpässen geplant
Auf den Verbandstagen des NVV am 25. Mai sowie des DVV am 14./15. Juni stehen grundlegende Änderungen des bisherigen Systems eines einheitlichen Spielerpasses zur Diskussion. Ein Spieler - ein Spielerpass. Diese Regelung galt jahrzehntelang, sie war einfach und logisch. Durch die Einführung der verschiedensten Zweit- und Doppelspielrechte ist die alte Rechtssicherheit längst dahin, insbesondere bei überregionalen Meisterschaften sind diesbezügliche Proteste keine Seltenheit mehr. Um hier wieder für klare Verhältnisse zu sorgen, beschloss die vom DVV eingesetzte Spielerpasskommission die Einführung getrennter Spielrechte für den „normalen“ Punktspielbetrieb von Kreisklasse bis Regionalliga, für Jugendmeisterschaften sowie für Seniorenmeisterschaften.
Zukünftig soll es drei verschiedene Spielerpässe geben. Der (weiße) DVV-Spielerpass gilt ausschließlich für den allgemeinen Spielbetrieb (Punktspiele KK-RL), bei Jugendmeisterschaften gilt ausschließlich der (gelbe) Jugendspielerpass, bei Seniorenmeisterschaften ausschließlich der (grüne) Seniorenspielerpass. Weitere Informationen zu diesem Thema entnehmt bitte dem Leitartikel des Newsletters Nr. 7/2003.

29.04.2003

Freizeitsportkonferenz
Die erste Freizeitsportkonferenz des NVV findet - wie bereits mehrfach angekündigt - am Samstag, 10. Mai in Hannover statt. Tagungsbeginn ist um 11.00 Uhr, Tagungslokal ist das Freizeitheim Vahrenwald in der Vahrenwalder Straße 92, 30165 Hannover. Eingeladen sind alle am Freizeitsport interessierten Mitarbeiter der Vereine und Gremien des NVVund seiner Untergliederungen. Ziel dieser Veranstaltung ist es, Maßnahmen und Strategien zu entwickeln, um „Späteinsteiger“ für die Sportart Volleyball zu begeistern bzw. Aussteiger aus dem reglementierten Ligaspielbetrieb aufzufangen und Wettkampfformen zu beschreiben, die der Interessenslage dieser Zielgruppe entspricht. Leiter dieser Veranstaltung ist der NVV-Präsident Volker Brose, vielen Freizeitsportlern sicher noch bekannt aus den 90er Jahren als BFS-Wart des NVV und des DVV. Interessenten, die sich bislang noch nicht für diese Veranstaltung angemeldet haben, holen dies bitte schnellstmöglich nach unter freizeitsport@nvv-online.de. Selbstverständlich übernimmt der NVV sämtliche Kosten dieser Tagung einschließlich der Fahrtkosten der Teilnehmer nach der NVV-Reisekostenordnung.

28.04.2003

Landesjugendkonferenz erfolgreich
Am vergangenen Samstag fand in Hannover die 1. Landesjugendkonferenz unter Leitung von NVV-Vizepräsident Jürgen Berkle statt. Die Ausschreibung dieser Veranstaltung lockte 22 Interessierte aus allen Bezirken in die Landeshauptstadt, um an einem regen Meinungsaustausch über den Jugendvolleyball in Niedersachsen teilzunehmen. Nach sechs Stunden intensiver Gruppenarbeit und abschließender Diskussion konnten die anwesenden Jugendwarte und –trainer dem Vorstandsmitglied Berkle einen „Forderungskatalog“ mirgeben. Zudem wurden noch vorort Projekte angestoßen, die einerseits den Mitgliederschwund bei den jungen Volleyballern verhindern und andererseits eine Leistungsverbesserung jugendlicher Spieler vorantreiben sollen. Bleibt zu hoffen, dass eine nachfolgende Konferenz noch mehr Zuspruch bei allen Jugendvolleyball-Interessierten findet, damit einer basisnahen, zukunftsorientierten Arbeit in ganz Niedersachsen nichts im Wege steht.

03.04.2003

Hallentermine melden
Mit der Relegation am vergangenen Wochenende ist die Punktspielsaison 2002/03 abgeschlossen, viele Spieler denken jetzt vor allem an die beginnende Beachsaison. Nicht so die Spielplanmacher, die sich schon längst mit der neuen Hallensaison beschäftigen. Bekanntlich werden die Spielpläne von der Oberliga bis zur Bezirksklasse zentral erstellt. Am 9./10. Mai treffen sich die Mitglieder des Landesspielausschusses und interessierte Staffelleiter in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle. Dort wird zunächst die Staffeleinteilung mit Hilfe von Landkarten vorgenommen. Diese Landkarten werden u.a. auf dem Verbandstag der Öffentlichkeit vorgestellt, um die Planungsgrundlagen deutlich zu machen. Unmittelbar nach der Staffeleinteilung werden EDV-gestützt die vorläufigen Spielpläne erstellt. Natürlich werden dabei die bis dahin vorliegenden Hallentermine im Rahmen des Machbaren berücksichtigt.
Vereine, die über feste Hallentermine verfügen, melden ihre Termine bitte bis zum 1. Mai an die Geschäftsstelle. Welche Eckdaten bei den Heimspielwünschen zu berücksichtigen sind, entnehmt bitte dem Newsletter Nr. 6/2003.

27.03.2003

Saisonfinale kann kommen
Am kommenden Wochenende wird die laufende Saison durch die Relegationsspiele abgeschlossen. Selbstverständlich sind alle Spielansetzung bei nvv-online nachzulesen, wo sie täglich aktualisiert werden. Verzichtserklärungen und Nachrücker werden dort ebenso schnell eingearbeitet wie die Mitteilung, dass Spiele ausfallen können, weil z.B. alle Teilnehmer als Aufsteiger feststehen. So geschehen in der Verbandsliga-Relegation, wo bei Männern und Frauen das Turnier der VL-Siebten entfällt. Und natürlich werden dort auch spätestens am Montag die Ergebnisse veröffentlicht.

20.03.2003

Freizeitsportkonferenz
In vergangenen Jahren sind vom NVV zahlreiche Aktivitäten im Bereich des Freizeitsports initiiert worden, die bundesweit Modellcharakter hatten. Ziel dieser Aktionen war, auch den Volleyballern eine Heimat zu bieten, die kein Interesse an regelmäßigen Punktspielen an Wochenenden haben, die sich nicht für Auf- und Abstieg interessieren, die einfach nur Spaß am Volleyballspielen haben. Der Motor dieserAktivitäten hatte einen Namen: Volker Brose. Bedauerlicherweise war es dem NVV nicht gelungen, nach dem Ausscheiden von Volker Brose einen adäquaten Ersatz zu finden.
Nun ist Volker Brose wieder da, allerdings nicht mehr als Freizeitsportwart, sondern als Präsident des NVV. Nachdem er sich zu Beginn seiner Präsidentschaft zunächst überfälligen strukturellen und finanziellen Reformen widmen musste, kann und will er sich jetzt auch wieder seinen volleyballerischen Wurzeln widmen, dem Freizeitsport.
Der NVV lädt deshalb ein zur ersten Freizeitsportkonferenz am Samstag, 10. Mai 2003 in Hannover. Interessenten werden gebeten, sich per eMail beim NVV anzumelden unter freizeitsport@nvv-online.de. Diese Einladung richtet sich an die Freizeitsportwarte der Kreise, die Staffelleiter der Hobbyrunden und natürlich auch an alle an Freizeitsportmaßnahmen interessierte Vereinsvertreter. Weitere Informationen werden den angemeldeten Personen rechtzeitig vor der Tagung zugesandt.

15.03.2003

Reform beim Landespokal
Nach dem erfolgreichen Versuch im Regionalpokal wird in der nächsten Saison nun auch der Landespokal nach einem neuen Spielmodus ausgetragen. In der ersten Runde wird es keine Einzelspiele im k.o.-System mehr geben. Stattdessen werden die Mannschaften der Verbands- und Landesligen sowie die Bezirkspokalsieger unter regionalen Gesichtspunkten auf ganztägige Turniere mit jeweils 8 bis 12 Mannschaften verteilt. Allen Mannschaften werden so vier bis fünf Spiele gegen gleichwertige Gegener garantiert. Eine bessere Vorbereitung auf die eine Woche später beginnende Punktrunde können sich Trainer und Spieler kaum wünschen.
Die Sieger der Erstrundenturniere erreichen direkt die Finalrunde. Die ungeliebte 2. Runde entfällt somit. Vereine, die an der Durchführung eines Erstrundenturniers interessiert sind, sollten sich schnellstmöglich bei der NVV-Geschäftsstelle um eine Ausrichtung bewerben. Bei Männern und Frauen werden jeweils vier bis sechs Ausrichter benötigt. Die ersten Bewerbungen liegen bereits vor. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni, wobei der Zeitpunkt der Bewerbung möglicherweise entscheidend sein kann.

14.03.2003

Erste Jugendkonferenz des NVV
Nach der Ankündigung einer ersten NVV-Jugendkonferenz im 3. Newsletter 2003 erreichten die Geschäftsstelle zahlreiche Anfragen zu diesem Thema und auch die ersten Anmeldungen. Das Interesse an der Jugendarbeit im Volleyball in Niedersachsen ist offenbar wesentlich größer, als Skeptiker immer behaupten. Es gibt sie noch, die Volleyballverrückten im Lande, deren Herz auch und gerade für die Kinder und Jugendlichen schlägt. Am Samstag, den 26. April soll diese erste Jugendkonferenz stattfinden. Austragungsort wird Hannover sein. Beginn ist um 11 Uhr, um auch den weiter anreisenden Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen. Voraussichtliches Ende: ca. 17 Uhr.
Inhaltlich geht es vor allem um die Frage, weshalb uns scheinbar die Kinder und Jugendlichen insbesondere bei den Jungen verloren gehen, was wir dagegen tun können, weshalb es in bestimmten Regionen anders läuft, was wird dort anders gemacht, liegt es wirklich nur an den unterschiedlichen Rahmenbedingungen, wie können wir diese verändern? Auf der Jugendkonferenz soll versucht werden, diesen Fragen nachzugehen. Hierzu werden auch verschiedene Referenten in Kurzreferaten unterschiedliche Aspekte dieser Thematik beleuchten. Einen wesentlichen Anteil am Programm sollen aber auch die Eigenerfahrungen der Teilnehmer einnehmen, um einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Die Teilnehmer dieser Veranstaltung erhalten einen Reisekostenzuschuss vom NVV. Voraussetzung dafür ist eine Anmeldung bei der Geschäftsstelle. Hierfür ist eine eigene eMail-Adresse eingerichtet worden: jugend@nvv-online.de.

13.03.2003

Irma Bockelmann wird heute 90!
Ein Jubiläum der besonderen Art feiert heute Irma Bockelmann, Ehrenmitglied im NVV und DVV. Die Grande Dame des niedersächsischen Volleyballsports wird 90! Jahrzehntelang war als Jugendwartin für den NVV und auch für den DVV tätig. Sie gehört zu den Volleyballpionieren, die aus einer belächelten Randsportart eine der beliebtesten Sportarten auch in Niedersachsen und Deutschland machten. Ihr besondere Aufmerksamkeit galt dabei den Kindern und Jugendlichen im Lande und hierbei vor allem denen, die sich dem Leistungssport verschrieben. Der NVV wünscht ihr alles erdenklich Gute zu ihrem Geburtstag und hofft, dass sie noch lange gesund und munter den Volleyballern und ihrer Familie erhalten bleibe! Weitere Infos im soeben erschienenen 4. Newsletter 2003.

12.03.2003

Relegation steht vor der Tür
Die Saison 02/03 liegt in den letzten Zügen, die Relegationsspiele stehen vor der Tür. Aufgrund der Wünsche der Vereine und der günstigen Lage der Osterferien wird diese Relegation diesmal bereits zwei Wochen nach dem letzten Punktspieltag durchgeführt. Dies ist angenehm für die betroffenen Vereine, da sie ihre Saison noch vor den Osterferien beenden können. Weniger angenehm ist dies jedoch für die Staffelleiter. Sie sind darauf angewiesen, dass sie die notwendigen Informationen unverzüglich erhalten. Deshalb müssen aufstiegsberechtigte bzw. zur Teilnahme an der Relegation berechtigte Mannschaften eventuelle Verzichtserklärungen bis zum 17. März bei ihrem Staffelleiter schriftlich abgegeben haben (eMail reicht). Nach diesem Termin ist ein Aufstiegsverzicht nicht mehr möglich! Die Staffelleiter werden gebeten, ihre Ausschreibungen noch in der Woche nach dem letzten Spieltag an die beteiligten Vereine und an die Geschäftsstelle rauszuschicken. Selbstverständlich sind alle Spielansetzungen der Relegation bei uns abrufbar. Tägliche Aktualisierung ist hiermit zugesagt.

12.02.2003

Spitzen-Volleyball in Hildesheim
Mit einem Mega-Event tritt Hildesheim in diesen Tagen in den Blickpunkt des öffentlichen Volleyball-Interesses (nicht nur) im Großraum Hannover/Hildesheim. Aufgrund des hohen Besucherzuspruchs soll das Zweitliga-Lokalderby TSV Giesen - MTV 48 Hildesheim nicht in der viel zu kleinen Sporthalle in Giesen, sondern im Hildesheimer Szenetreff „Halle 39“ ausgetragen werden. Dort erwartet den Zuschauer nicht nur Männer-Volleyball der Spitzenklasse, es gibt auch ein umfangreiches Rahmenprogramm von Happy Hour über Tombola bis zur Players Night bis tief in die Nacht. Für die Macher in Giesen ist dies eine Art Generalprobe für weitere geplante Highlights wie Länderspiele oder das DVV-Pokalfinale. Ausführlichere Informationen zu diesem Ereignis gibt es im Antenne-Newsletter sowie auf der Homepage des TSV Giesen.

10.02.2003

NVV-Verbandstag 2003 in Hannover
Der NVV-Verbandstag 2003 findet am Samstag, 24.5.03 in Hannover im Hotel Holiday Inn statt. Anträge müssen der Geschäftsstelle (Maschstraße 20, 30169 Hannover) bis zum 31.3.03 vorliegen. An gleicher Stelle wird am gleichen Tage wenige Stunden zuvor auch der NVV-Jugendverbandstag durchgeführt werden. Parallel zu dieser Jugendveranstaltung soll erstmals eine Arbeitstagung der Kassenwarte der Kreise und Bezirke durchgeführt werden. Die Kreisverbände werden gebeten, ihre Delegierten zu diesen drei Veranstaltungen bis zum 15.4.03 der Geschäftsstelle zu melden.

03.02.2003

Bundespokal: Zwei Punkte fehlten zum Finale
Mit dem größten Erfolg seit vielen Jahren kehrte die NVV-Landesauswahl vom Bundespokal der Mädchen (Jahrgang 86/87) in Marburg zurück. Im Entscheidungssatz fehlten der NVV-Auswahl um Mannschaftsführerin Katharina Gärtner ganze zwei Punkte, um im Halbfinale den hohen Turnierfavoriten Bayern zu bezwingen und somit selbst ins Finale gegen Nordrhein-Westfalen einzuziehen. Niedersachsen blieb die einzige Mannschaft, der ein Satzgewinn gegen die Auswahl Bayerns gelang, die ansonsten nicht einmal 20 Gegenpunkte in einem Satz zuließ. Mit dem 3. Platz sind die Trainer Uwe Wallenhorst und Torsten Busch und natürlich auch ihre Mädchen mehr als zufrieden, haben sie doch sogar die Internatsmannschaften aus Berlin, Sachsen und Baden-Württemberg hinter sich lassen können. Weitere Infos gibt es im Antenne-Newsletter sowie alle Spielergebnisse im Downloadbereich (mit freundlicher Unterstützung durch die DVJ).

30.01.2003

Co-Trainer-Ausbildung für Kids
Die Ausbildungstermine für die Ausbildung zum lizenzierten Trainer sind seit ein paar Tagen im Netz. Nun stehen auch die Orte und Termine für die Co-Trainer-Ausbildung fest. Diese Ausbildung ist für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren vorgesehen, die sich langsam an eine Tätigkeit als Trainer heranführen lassen wollen. Seit drei Jahren wird diese neue Ausbildungsform vom NVV mit großem Erfolg durchgeführt.

23.01.2003

Neuer NVV-Kooperationspartner Cuxhaven
Auf einer Pressekonferenz stellte der NVV vor wenigen Tagen seinen neuen Kooperationspartner vor, die Kurverwaltung des größten deutschen Urlaubsortes Cuxhaven. Der NVV betritt damit Neuland, indem er erstmals ein Kooperationsabkommen mit einer Kurverwaltung abgeschlossen hat. Beide Vertragspartner versprechen sich große Vorteile aus dieser Vereinbarung. Cuxhaven ist auf dem Weg von einem traditionellen Küstenort mit überwiegend älterem Klientel zu einem modernen Touristenort mit vielfältigen Angeboten auch und gerade für junges Publikum. Einen besonderen Schwerpunkt nehmen dabei umfangreiche Aktivitäten im bundesweit einmaligen Beachstadion ein. Der NVV wird dafür Sorge tragen, dass Beachvolleyball hier seine führende Position vor anderen Sportarten, die sich ebenfalls im Sand versuchen, behaupten kann.
Zu den herausragenden Veranstaltungen in Cuxhaven gehört der Jever-Fun-Cup, neben den NVV-Inselturnieren auf Borkum und Norderney eines der größten Beachvolleyballturniere Deutschlands, das nun unter dem Schutz des NVV stattfinden wird. Der Top 10-Cup wurde ebenso vertraglich zugesichert wie die Aufnahme von Cuxhaven in die Angebotspalette der Volleyball-Strandanimation. Hierbei wird qualifizierten Übungsleitern die Möglichkeit geboten, einen kostenfreien Urlaub mit einer Begleitperson in Cuxhaven zu verbringen, wenn sie zweimal täglich am Strand Volleyball für Urlauber anbieten, insbesondere natürlich für Kinder und Jugendliche. Interessierte Volleyballtrainer erhalten weitere Informationen beim NVV-Beachbüro (Tel: 0511 / 98193-15).

15.01.2003

Rahmenspielplan 2003/04 verabschiedet
Die Punktspielrunde 02/03 ist gerade erst in die Rückrunde gestartet, da tagten bereits innerhalb weniger Tage zuerst der Bundesspielausschuss, dann der Regionalspielausschuss und schließlich der Landesspielausschuss, um die Eckdaten für die Saison 03/04 festzulegen. Dem Wunsch der Vereine folgend sind die Herbstferien frei von Jugendspielen geblieben. Für den Punktspielbetrieb ist dies aus Termingründen unmöglich. Vereine, die in den Herbstferien nicht in ihre Hallen können, teilen dies bitte rechtzeitig den Spielplanmachern mit.
Wie schon in den Vorjahren wurden die Osterferien von jeglichem Spielverkehr freigehalten. Die Relegationsspiele finden wiederum bereits 14 Tage nach dem letzten Spieltag statt, was die Staffelleiter ins Schwitzen bringt, aber den Interessen der Vereine entgegenkommt, auch wenn es zum Saisonende terminlich wieder ziemlich eng wird, da dann auch die Regionalmeisterschaften der Jugend und der Senioren ausgetragen werden müssen.
Rahmenspielplan und diesbezügliche Erläuterungen stehen auf der NVV-Homepage als Download zur Verfügung.

14.01.2003

Pilotprojekt Regionalpokal bestätigt
Das im vergangenen Jahr versuchsweise eingeführte neue Spielsystem beim Regionalpokal soll nun eine dauerhafte Einrichtung werden, beschloss der Regionalspielausschuss. Um den Mannschaften der Regionalliga und Oberliga eine optimale Vorbereitung auf die neue Saison zu ermöglichen, wird die 1. Runde eine Woche vor dem Punktspielstart in Turnierform mit jeweils 8-12 Mannschaften pro Turnier durchgeführt. Die Sieger dieser Turniere erreichen direkt die Finalrunde, für die außerdem die Zweitligisten aus Niedersachsen und Bremen automatisch qualifiziert sind. Die bei allen Mannschaften ungeliebte 2. Runde ist damit endgültig gestrichen worden.
Für die 1. Runde am Sonntag, 21.9.03, werden bei Männern und Frauen jeweils 2-3 Ausrichter benötigt. Vereine, die sich sehr schnell um eine Ausrichtung bewerben, können ggf. in den Katalog der Schiedsrichterlehrgänge des NVV aufgenommen werden. Für Ausrichter und teilnehmende Mannschaften bringt dies eine erhebliche Erleichterung, da bei den meisten Spielen neutrale Schiedsrichter zur Verfügung stehen. Vereine, die daran interessiert sind, müssen sich allerdings wirklich sehr schnell entscheiden - die erste Bewerbung liegt bereits vor ...

13.01.2003

Trainerausbildung 2003 online
Die Lehrgangstermine der Trainerausbildung 2003 sind im Netz. Eine Terminübersicht ist auch als Download verfügbar. Die Fachtrainerausbildung besteht bekanntlich aus 3 Teilen. Die Grundlehrgangsreihen (jeweils 3 Wochenenden) finden in Sögel, Hannover und Rotenburg/Wümme statt, die Aufbaulehrgänge (eine Woche) in Hannover und die Abschlusslehrgänge (ein Wochenende) in Rotenburg/Wümme bzw. Hannover. Die weiterführenden Ausbildungen zum C-Trainer bzw. B-Trainer finden auf Beschluss des Lehrausschusses im jährlichen Wechsel statt. In diesem Jahr gibt es eine B-Trainer-Ausbildung, die an insgesamt 4 Wochenenden in Hannover durchgeführt wird. Mit dieser Ausbildung sollen insbesondere Trainer aus dem mittleren und gehoben Leistungsbereich angesprochen werden sowie Trainer, die an leistungsorientierten Trainingsmethoden interessiert sind. Regionalligisten und Oberligisten aufgepasst: In der Regionalliga benötigen die Trainer eine B-Lizenz!




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